Vermarktung der Propst-Grüber-Schule als Seniorenpflegeeinrichtung

Von: -jül-
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Stolberg. Mit einigen wenigen Korrekturen an Details, aber mit großer Zustimmung haben am Mittwoch der Bau- und Vergabeausschuss sowie am Donnerstagabend der Ausschuss für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt dem am Dienstag tagenden Stadtrat empfohlen, eine europaweite Ausschreibung für das Gelände der Propst-Grüber-Schule auf der Liester inklusive der Tennisanlage oberhalb des Sportplatzes Kranensterz auf den Weg zu bringen.

Das Areal soll auf diese Weise an einen Investor verkauft werden, der im Bereich des Gebäudes der 2017 auslaufenden Hauptschule eine Pflegeeinrichtung für Senioren mit 80 Plätzen sowie einer Tagespflegestation bis Ende Juli 2018 errichten soll.

Diese Einrichtung soll dann an die städtische Seniorenwohn- und Sozialzentrum Betriebsführungs-GmbH für die Dauer von 25 Jahren vermietet werden. Auf diese Weise wird vermieden, dass die nicht mehr zeitgemäße und unwirtschaftliche Pflegestation im Haus am Amselweg bis 2018 den veränderten gesetzlichen Bestimmungen angepasst werden muss. Dort sollen dann Seniorenwohnungen entstehen.

Nicht in den Verkauf einbezogen werden soll dagegen die derzeit mit Flüchtlingen belegte Turnhalle auf der Liester, da in der Kupferstadt angesichts des ohnehin mangelnden Angebotes an Sporthallen.

Auf dem nicht für das Pflegeheim benötigten Schulgrundstück soll außerdem eine bis zu dreigeschossige Wohnbebauung entstehen. Gesucht wird per europaweiter Ausschreibung ein leistungsstarkes städtebauliches Gesamtkonzept.

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