Verkehrskonzept für Neubaugebiet: Belastung nimmt zu

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Verkehrskonzept: Schon heute stoßen die Verkehrsbelastung der Höhenstraße gerade in den Morgenstunden an ihre Kapazitätsgrenzen. Foto: Jürgen Lange

Stolberg. Den städtebaulichen Zusammenschluss an der Stadtrandsiedlung begrüßt der CDU-Ortsverband Mitte zwar, sieht jedoch bei der Gebietsplanung auch die Notwendigkeit über den Tellerrand hinaus zu schauen.

Anhand der Anzahl der vorgesehenen Häuser ist offensichtlich, dass gewährleistet sein muss, dass die sich daraus resultierender Verkehrsströme auch problemlos abfließen können. Schon heute stoße die Verkehrsbelastung der Höhenstraße gerade in den Morgenstunden an ihre Kapazitätsgrenzen.

Dies hatten auch zahlreiche Bürger auch bei der Anhörung im Rathaus zur Rahmenplanung für das Neubaugebiet auf 22 Hektar moniert (wir berichteten).

„Es kann nicht sein, dass wir ständig im Bereich der Höhenstraße über verkehrssichernde Maßnahmen wie Tempolimits und Verkehrssicherheit diskutieren und gleichzeitig Neuansiedlungen zulassen ohne ein Verkehrskonzept mit einzubeziehen“, stellt Martin Hennig klar. „Ich kann mich noch daran erinnern, dass nach der Öffnung Durchstich zur Steinfurt das Verkehrsaufkommen auf der Höhenstraße erheblich zugenommen hat und die Anwohner das merklich zu spüren bekommen haben“, so der stellvertretende Vorsitzende weiter.

Deshalb fordere der Ortsverband von der Verwaltung, parallel zum Neubaugebiet ein angepasstes Verkehrskonzept auszuarbeiten. Die CDU wünscht sich, dass der Gesamtplanungsprozess in einem Bürgerdialog geführt wird.

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