Verkehrsausschuss: „Backofen“ bleibt auf Priorität 214

Von: -jül-
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Stolberg. Es war wohl ein „Missverständnis“: Auf diese Sprachregelung einigten sich im Verkehrsausschuss SPD-Fraktion und Verwaltung zur Lage am Schevenhütter „Backofen“.

Die Sozialdemokraten hätten in ihrem Antrag lediglich eine Ausbesserung der Fahrbahn zwischen der neuen Brücke und dem Feuerwehrgerätehaus angestrebt, argumentierte Rolf Engels.

Die Verwaltung hatte daraufhin nicht nur einen Ausbau der Straße bis zum Ende der Bebauung vorgeschlagen, mit dem die Anlieger zu den Herstellungskosten herangezogen worden wären, sondern die Maßnahme wäre auch von Prioritärenplatz 214 nach vorne geholt worden. Dort rangiert der durchaus marode Straßenzug aufgrund seiner untergeordneten Bedeutung für den Verkehr. Dieser Vorschlag hatte in Schevenhütte für einen Sturm der Entrüstung gesorgt.

Kein Wunder, dass sich die SPD beeilte, im Ausschuss die Angelegenheit wieder in ruhiges Fahrwasser zu bekommen. Als Konsequenz verbleibt der in der Sache sicherlich erforderlich Ausbau weiterhin auf der entfernten Position 214.

Allerdings appellierten die Sozialdemokraten eindringlich an die Verwaltung, mit dem Landesbetrieb Straßenbau über eine Reparatur des unteren Teilbereiches zu verhandeln. Denn der Landesbetrieb sei verantwortlich an dem Zustand aufgrund der Arbeiten an der Brücke in der Landesstraße. Die Verwaltung sicherte diese Verhandlungen zwar zu, zeigte sich aber skeptisch, was die Erfolgsaussichten anbetrifft.

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