Stolberg-Atsch - Unfallopfer: Lebensgefahr weiterhin nicht ausgeschlossen

Unfallopfer: Lebensgefahr weiterhin nicht ausgeschlossen

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Vier Schwerverletzte und zwei total beschädigte Autos: Das ist die Bilanz eines schweren Unfalls in Stolberg-Atsch am Donnerstag. Foto: Jürgen Lange
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Vier Schwerverletzte und zwei total beschädigte Autos: Das ist die Bilanz eines schweren Unfalls in Stolberg-Atsch am Donnerstag. Foto: Jürgen Lange

Stolberg-Atsch. Weiterhin in Krankenhäusern behandelt werden müssen die Opfer des schweren Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 14.45 Uhr an der Kreuzung der Heck- mit der Würselener Straße (Landesstraße 23) ereignet hat.

Die Fahrerin des roten Wagens, eine 74-Jährige aus Aachen, sowie ihr ebenfalls aus Aachen stammender 78-jähriger Beifahrer, befanden sich am Freitag weiterhin im Krankenhaus. „Akute Lebensgefahr besteht nicht mehr – trotzdem kann eine Lebensgefahr nicht ganz ausgeschlossen werden“, berichtete Polizeisprecherin Sandra Schmitz auf Anfrage unserer Zeitung.

Eine ebenfalls im Wagen - hinten rechts - sitzende 76- jährige Aachenerin liegt ebenfalls weiterhin schwer verletzt im Krankenhaus. Genauso wie die 47-jährige Stolbergerin, die den Kleinlastwegen gesteuert hatte. Bei diesen beiden Frauen bestand und besteht keine Lebensgefahr.

Den an den Fahrzeugen entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 11.000 Euro.

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