Umfrage zu Inklusion im Sport

Von: slg
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Stolberg. Mit dem Thema „Assistenz im Sport“ beschäftigt sich gerade eine Projektgruppe des Forschungsinstituts für Inklusion durch Bewegung in Sport (FIBS), das an der Sporthochschule Köln angedockt ist.

In sechs Modellregionen wollen die Wissenschaftler durch eine Befragung herausfinden, wie sehr das Thema Inklusion im Sport und in der Alltagsmobilität eine Rolle spielt. Stolberg ist eine der Modellregionen.

„Wir haben 140 Wohnstätten, Pflegedienste, Familienunterstützende Dienste per E-Mail angeschrieben.Des Weiteren haben wir 61 Sportvereine, 22 kommerzielle Sportanbieter einschließlich Trainer per Post kontaktiert“, sagt die Sportwissenschaftlerin Katharina Sauerland vom FIBS, die das Projekt leitet und es am Dienstagabend im Stolberger Sozialausschuss vorgestellt hat. Es soll noch einmal gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein Aufruf an alle Akteure erfolgen, denn der Rücklauf sei bislang sehr gering.

Bis Ende des Jahres soll ein Ratgeber entstehen, der beeinträchtigten Personen, aber auch den Vereinen und Institutionen, wichtige Informationen und Hilfe zum Thema „Inklusion durch Sport“ an die Hand geben soll.

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