Turnier in Jülich: Spitzenplätze für Stolberger Schwimmer

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Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Stolberg holten beim Cup in Jülich Spitzenplätze.

Stolberg/Jülich. Im Hallenbad der Stadt Jülich fand jetzt der 6. J-Cup des Jülicher Wassersportvereins 1923 e.V statt. Hieran nahmen 18 Vereine mit 169 weiblichen und 110 männlichen Aktiven teil. Für den Stolberger Schwimmverein starteten zehn Mädchen und ein Junge in Jülich, jeweils in ihren Jahrgängen.

Es war ein vom Jülicher Wassersportverein gut organisierter Wettkampf, bei dem es viele neue Rekorde gab. Nachdem 1584 Starts absolviert waren, standen die Sieger in den verschiedenen Disziplinen fest. Einige der Stolberger Aktiven erreichten gute Platzierungen. Markus Lüttgens erreichte den 1. Platz über 100 Meter und 200 Meter Brust, den 2. Platz über 100 Meter Delphin, den 3. Platz über 100 Meter und 200 Meter Freistil und den 4. Platz über 100 Meter Rücken.

Felipa Herrmann erreichte den 1. Platz über 100 Meter Delphin und 200 Meter Brust. Sie wurde Zweite über 200 Meter Freistil und 5. über 100 Meter Freistil. Nina Klos wurde Erste über 200 Meter Rücken und erreichte jeweils den zweiten Platz über 200 Meter Brust, Delphin und Freistil sowie über 100 Meter Rücken und Delphin. Louisa Wirtz errang den zweiten Platz über 100 Meter Brust, den 5. Platz über 200 Meter Brust und wurde 8. über 200 Meter Freistil. Annika Schiffler schwamm 200 Meter Brust und wurde Vierte. Über 200 Meter Freistil wurde sie Neunte. Leonie Grümmer wurde 6. über 200 Meter Brust und errang den 8. Platz über 100 Meter Rücken und Freistil. Alea Abels wurde 7. über 100 Meter Delphin und 9. über 100 Meter Brust. Carina Schiffler, die Jüngste der Mannschaft, wurde 8. über 50 Meter Brust, und Tina Amelong erreichte den 9. Platz über 200 Meter Rücken.

Kimberly Frosihn startete über 100 Meter Delphin und Brust; Luisa Braun über 100 Meter und 200 Meter Brust sowie 100 Meter und 200 Meter Freistil, Tina Amelong schwamm noch 100 Meter und 200 Meter Freistil und Alea Abels 100 Meter Rücken. Für alle waren es zwei lange Tage, die sie gemeinsam in der Schwimmhalle verbrachten und sich untereinander anfeuerten. Es waren spannende Läufe, da es zum Teil recht knappe Entscheidungen gab. Für alle war es auch interessant zu sehen, wie die Spitzenschwimmer, die bei den deutschen Meisterschaften starten, die Schwimmstrecken bewältigen.

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