Triptychon von Ramírez Maró feiert Premiere in der Kupferstadt

Von: dim
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Kultur pur bei „Stolberg goes Euregio“: Mario Triskas Geigenspiel im Dialog mit „Ritter, Tod und Teufel“ von Rafael Ramírez Maró. Foto: D. Müller

Stolberg. Schon traditionell ist Mittwochabend eine Kunstausstellung anlässlich des Kulturfestivals „Stolberg goes Euregio“ in der Sparkasse an der Rathausstraße eröffnet worden. Die Gastgeber Klaus Wohnaut und Sascha Schaffrath präsentierten ein besonderes Werk.

„Ritter, Tod und Teufel“ ist das große Gemälde von Rafael Ramírez Maró überschrieben, das Karl den Großen zeigt. Bis Freitag, 30. April, können die Stolberger das Werk in der Sparkasse bewundern – als Vorpremiere, bevor es in Aachen zum Karlsjahr ausgestellt wird. „Das beste an Karl ist das Geheimnisvolle“, sagte Ramírez Maró bei seiner kurzen Einführung und beschrieb damit zugleich sein Gemälde treffend.

Spezialitäten aus der Euregio Maas-Rhein und vor allem Musik rundeten die Ausstellungseröffnung ab. Mario Triska ließ sich live vom Kunstwerk inspirieren und intonierte eine beeindruckende Improvisation auf der Geige. Zudem untermalten Jasmin Dell‘Anna und Uwe Böttcher (Violine) sowie Diana Jianu (Klavier) von der Musikschule Merz die Vernissage gekonnt.

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