Theaterstück „Krabat“ im Kulturzentrum Frankental

Von: Sigi Malinowski
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Ein spannendes Stück über einen 14-jährigen Waisenjungen (rechts), der erst spät erkennt, dass es in diesem „Abenteuer“ um Leben und Tod geht. Foto: Sigi Malinowski

Stolberg. Der Premierenerfolg mit mehrfach ausverkauften Vorstellungen rief förmlich nach einer Neuauflage. So entschloss sich das Theater-Ensemble K.U.L.T. der Alsdorfer Realschule an der Marienstraße zu zwei Wiederholungen des erfolgreichen Theaterstückes „Krabat“.

Spannender Zweikampf

Die Schauspieler und Regisseurin Sigrid Rombach entschieden sich für die Bühnenfassung von Nina Achiminov. Vorlage war der gleichnamige Roman von Otfried Preussler. Weitestgehend in der Besetzung aus dem Frühsommer traten die jungen Leute auf und heimsten auch diesmal wieder sehr viel Beifall für die professionelle Darstellung ein.

Zum Inhalt: Ein 14-jähriger Waisenjunge gerät in die Fänge der schwarzen Magie, als er einwilligt auf der Mühle am Koselbruch Müllerbursche zu werden. Dort erlernen die Burschen nicht nur ihr Handwerk sondern auch eine andere geheimnisvolle Kunst, die schwarze Magie.

Spät erkennt Krabat, dass es um Leben und Tod geht. Aber er ist an die Mühle im Koselbruch gefesselt und kann ihr nicht mehr entfliehen.

Am Ende kommt es zu einem sehr spannenden Zweikampf. Über dessen Ausgang entscheiden Willenskraft, treue Freundschaft und letztendlich natürlich auch die Liebe . . .

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