Team „Breskens“ setzt sich beim „Bitbouler-Cup“ durch

Von: Julia Faymonville
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Beim „Bitbouler-Cup“ in Schevenhütte kam es wieder auf jeden Zentimeter an. Foto: J. Faymonville

Stolberg-Schevenhütte. Wer den diesjährigen „Bitbouler-Cup“ gewinnen wollte, musste viel Geschick und ein ruhiges Händchen unter Beweis stellen.

Zum zwölften Mal luden die Schevenhüttener Bitbouler dieses Wochenende zu einem Bouleturnier im Garten des Restaurants „Casino“ ein. Die Bitbouler, das sind zwölf boulebegeisterte Frauen und Männer aus Schevenhütte. Im Jahr 2002 kamen sie das erste Mal auf die Idee, gemeinsam Boule zu spielen.

Damals kam die Begeisterung für den in Frankreich sehr populären Sport aus Gressenich. Dort gab es bereits ein Zusammenschluss von Boulespielern, und die Schevenhüttener beschlossen gegen die Konkurrenten aus dem Nachbardorf anzutreten.

Der Wirt des Schevenhüttener Restaurants „Casino“, Gottfried „Bubi“ Wirtz, war einverstanden, im Garten der Gaststädte eine Boulebahn zu bauen. Gemeinsam verwirklichten die Bitbouler ihre Idee und aus einer Bahn wurden im Laufe der Zeit immer mehr.

Anlässlich des Bitbouler-Cups werden zusätzlich einige Parkplätze des Restaurants umfunktioniert. Auf bis zu 16 Bahnen können die Schevenhüttener Boulespieler und ihre Gäste gegeneinander antreten. „Ein Verein wollen wir aber nicht sein“, erklärt Jochen Weins von den Bitboulern. „Dann wären wir bei unseren Turnieren einem strengen Reglement unterworfen und müssten auch genau auf dessen Einhaltung achten. Beim Bitbouler-Cup geht es in erster Linie um die Freude am gemeinsamem Boulespielen.“

Insgesamt nahmen am Samstag 25 Teams mit jeweils drei Spielerinnen und Spielern am Bitbouler-Cup teil. Vom Vereinsspieler bis zum Anfänger spielte man zusammen und gegeneinander auf zwölf Bahnen und freute sich über das gut besuchte Turnier.

Vereinsspieler und Anfänger

Während die besonders ehrgeizigen Spieler mit Zollstock den Abstand ihrer Kugeln prüften, saßen andere bei Köstlichkeiten vom Grill zusammen. Am Ende gewann das Team „Breskens“ mit den Spielern Andreas Grouls, Tom Elkenhans und Markus Jansen. Platz zwei ging an die“ Talbahnhofspieler“ mit den Spielern Ansgar Knauer, Manni Jansen und Christiane Knauer. Dritter wurden die Spieler Frank Schaul, Bert Häckler und Willi Spiegelmacher als das Team „Bitbouler 2“.

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