Suche im pechschwarzen Rauch
Bei einem Wohnzimmerbrand in der Eichsfeldstraße gestern wurde fieberhaft nach einer jungen Frau gesucht. Foto: H. Eisenmenger
Bange Minuten der Ungewissheit durchlebten am Mittwoch Angehörige und Nachbarn der jungen Mutter, die mit ihren Kindern über der Wohnung, in der das Feuer ausbrach, lebt. Es war kurz vor 12 Uhr, als der Großvater der jungen Frau die Stolberger Feuerwehr alarmierte, weil sein Fernseher plötzlich lichterloh in Flammen stand.
Die Hauptwache an der Kesselschmiede rückte zur Verstärkung mit dem 2. Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr aus. Binnen kürzester Zeit waren Feuerwehr, Polizei und Notarzt am Einsatzort.
Den Wohnzimmerbrand in der ersten Etage bekamen die „Blauröcke” schnell in den Griff. Parallel durchkämmten Kollegen in der Wohnung über dem Brandherd fieberhaft Zimmer für Zimmer. Ihre Sorge war, dass die zweifache Mutter den hochgiftigen Rauch eingeatmet hat und nun bewusstlos in ihrer Wohnung liegt. Das Betreten der Wohnung war nur mit schwerem Atemschutzgerät möglich. Als nach einigen Minuten die Retter Entwarnung gaben, war die Erleichterung bei allen Beteiligten groß. Wie sich herausstellte, war die junge Faru zum Zeitpunkt des Brandes überhaupt nicht zu Hause gewesen.
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Die Hauptwache an der Kesselschmiede rückte zur Verstärkung mit dem 2. Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr aus. Binnen kürzester Zeit waren Feuerwehr, Polizei und Notarzt am Einsatzort.
Den Wohnzimmerbrand in der ersten Etage bekamen die „Blauröcke” schnell in den Griff. Parallel durchkämmten Kollegen in der Wohnung über dem Brandherd fieberhaft Zimmer für Zimmer. Ihre Sorge war, dass die zweifache Mutter den hochgiftigen Rauch eingeatmet hat und nun bewusstlos in ihrer Wohnung liegt. Das Betreten der Wohnung war nur mit schwerem Atemschutzgerät möglich. Als nach einigen Minuten die Retter Entwarnung gaben, war die Erleichterung bei allen Beteiligten groß. Wie sich herausstellte, war die junge Faru zum Zeitpunkt des Brandes überhaupt nicht zu Hause gewesen.





