Stolberg - Stolberger Feuerwehr spricht erneut von einsatzreichem Silvester

Stolberger Feuerwehr spricht erneut von einsatzreichem Silvester

Von: lkf
Letzte Aktualisierung:

Stolberg. Die Einsatzkräfte der Stolberger Feuerwehr haben ein unruhiges Silvester erlebt. Bei insgesamt 22 Notfällen musste der Rettungsdienst der Feuerwehr medizinische Hilfe leisten. Drei dieser Einsätze drehten sich um die Behandlung von Jugendlichen nach überhöhtem Alkoholkonsum.

Die Feuerwehr wurde zu insgesamt sieben Einsätzen alarmiert. Ein vermeintlicher Wohnungsbrand in der Salmstraße forderte die Einsatzkräfte der Hauptwache und des 2. Löschzuges, bestehend aus den Löschgruppen Mitte, Atsch, Büsbach, Donnerberg und Münsterbusch bereits am Nachmittag um 16.17 Uhr.

Eine erste Erkundung des Hauses ergab jedoch, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. In die Mittelstraße und die Konrad-Adenauer-Straße wurde die Feuerwehr gerufen, um zwei so genannte Kleinbrände zu löschen, wobei diese bereits vor Eintreffen der Einsatzfahrzeuge abgelöscht waren.

Auch im Bereich Höhenkreuzweg rückte die Feuerwehr an, musste schließlich aber auch hier nicht eingreifen. Denn ein von der Nachbarschaft vermuteter Brand entpuppte sich als ein Grillfeuer. Zwei Bereitschaftsdiensteinsätze und eine Ölspurbeseitigung komplettieren die Silvesterbilanz aus Feuerwehrsicht.

Obwohl es für die Stolberger Feuerwehr wie auch vor zwei Jahren ein einsatzreiches Silvester gewesen ist, spricht ihr Pressesprecher Michael Konrads von „normalen Notfällen“. Ihm seien keine Vorfälle bekannt, bei denen Menschen etwa durch Silvesterfeuerwerk oder Brände durch eben dieses verursacht worden seien.

Die Aachener Polizei konnte am Neujahrstag noch keine spezifischen Einsatzzahlen und Vorfälle in Stolberg nennen, verwies jedoch auf die insgesamt rückläufigen Einsatzzahlen und Aachen und der Städteregion.

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