Stolberg liegt bei Steuern an der Spitze im Land

Von: -jül-
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Stolberg. Zwei Spitzenränge unter den Top 3 und eine vordere Platzierung im Land bei den Realsteuern gesichert hat sich die Stadt Stolberg mit ihren Hebesätzen von einheitlich 495 Prozent. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung des statitischen Landesamtes „it.nrw“ hervor.

Bei der Grundsteuer A für land- und forstwirtschaftliche Flächen rangiert sie auf Platz 2 hinter der Stadt Selm (600); und bei der Gewerbesteuer auf Platz 3 hinter Oberhausen (520) sowie Siegburg (515).

Darüber hinaus liegt die Kupferstadt auch bei der Grundsteuer B mit Rang 32 unter den Spitzenreitern der 396 Kommunen in Nordrhein-Westfalen; mit 825 Prozent hat Selm auch in diesem Punkt die Nase vorn. Mit den niedrigsten Hebesetzen liegen bei der Grundsteuer A Langen und Verl (150), bei der Grundsteuer B Schloß Holte-Stukenbrock und Verl (265) sowie bei der Gewerbesteuer Monheim (300) am Ende der Tabelle.

Auch innerhalb der Städteregion liegt die Kupferstadt mit ihren Steuersätzen eindeutig an der Spitze. Annähernd an die Platzierung kommt nur noch das finanziell ebenfalls angeschlagene Würselen, das bei der Grundsteuer B (496) mit einem Punkt vor Stolberg auf Platz 31 rangiert, bei der Grundsteuer A (358) auf Platz 12 und bei der Gewerbesteuer (470) auf Platz 29. Die niedrigsten Realsteuern in der Städteregion erhebt Baesweiler bei Grundsteuer A (234 Prozent / Platz 198), Grundsteuer B (207 / 330) und Gewerbesteuer (409 / 352).

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