Stadtverband der Musikvereine hat doch Zukunft

Von: mlo
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Stolberg. Kollektives Aufatmen beim Stadtverband der musikausübenden Vereine: Norbert Steffens vom Kammerchor der VHS Stolberg hat bei der Mitgliederversammlung seine Bereitschaft erklärt, zur Jahreshauptversammlung 2016 ein Amt in der Geschäftsführung des Stadtverbands zu übernehmen.

Auch Geschäftsführer Karl-Heinz Theis war sichtlich erleichtert, da er jetzt weiß, dass der Stadtverband auf jeden Fall eine Zukunft haben wird. Für die weiteren frei werdenden Ämter geht die Suche allerdings weiter.

Zum Stadtverband der musikausübenden Verein zählen derzeit 13 Mitgliedsvereine: das Akkordeonorchester Breinig, der MGV Büsbach, das Erste Stolberger Akkordeon-Orchester „Harmonia“, die Chorgemeinschaft Gressenich, die Männergesangvereine Donnerberg und Mausbach, der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr, die Stolberger Sing- und Spielgemeinschaft, der Kammerchor der Volkshochschule Stolberg, die Chorgemeinschaft Stolberg-Mühle, der Neue Chor Donnerberg, der Städtische Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Stolberg sowie der Trommler- und Pfeifencorps Mausbach. Ausgeschieden wegen seiner vollzogenen Auflösung ist zwischenzeitlich der Werkschor Leonie Kerpen.

Finanzielle Entspannung

Im Geschäftsjahr 2014 konnten vier Matinee-Veranstaltungen organisiert und vom Stadtverband finanziell unterstützt werden. Gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 hat sich die finanzielle Lage weiter entspannt, sogar ein kleiner Zuwachs war zu verzeichnen.

Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurde der Beitritt zur Bürgerstiftung diskutiert. Zuvor hatte Hans-Josef Siebertz diese selbstständige und unabhängige Institution vorgestellt. Er bedankte sich bei den Anwesenden für die Hilfe bei der Organisation des Konzertes mit dem Landespolizeiorchester und erzählte begeistert von der Broschüre zur Heimatkunde für die Stolberger Grundschulen, die auf Initiative der Bürgerstiftung entstanden ist.

Eine Entscheidung über den Beitritt wurde bei der Versammlung allerdings noch nicht getroffen. Das gilt auch für den Vorschlag, dass sich alle musiktreibenden Stolberger Vereine nach dem Vorbild von Aachen einmal in ihrer Heimatstadt für einem Tag präsentieren könnten.

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