Stolberg - Stadtmarketing möchte schönstes Fenster prämieren

Stadtmarketing möchte schönstes Fenster prämieren

Von: -jül-
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Stolberg. Tannengrün, Weihnachtsmann, Bollen, Sterne, Schleifen, Schlitten oder was man sonst noch so thematisch passend zum Advent zur Hand hat, gehören ins Fenster oder ins Schaufenster – zumindest zwischen Kaiserplatz und Altstadt. Das ist die Auffassung der Gesellschaft für Stadtmarketing Stolberg (SMS).

Denn die möchte, dass die Kupferstadt nicht nur mit ihrem Lichterweg, sondern auch mit schön geschmückten Häusern beim weihnachtlichen Flair punkten kann. „Wir starten einen Wettbewerb“, kündigen die beiden Vorstandssprecherinnen Barbara Breuer und Martia Matousék an. Weil die Idee dazu recht kurzfristig kam, ist sie erst einmal auf Oberstolberg beschränkt. Aber schon im nächsten Jahr soll der Wettbewerb ausgeweitet werden auf die ganze Innenstadt, und später sollen auch Ortsteile mit einbezogen werden. Ziel ist natürlich eine Aufwertung des Stadtbildes insbesondere zu den Kupferstädter Weihnachtstagen; da macht jeder Funken Atmosphäre schon etwas her.

Als Jury sind benannt als Vertreter der Beschicker Roswitha Breuer (Kaiserplatz) sowie Elfi Kuttler und Marita Matousék (Alter Markt) und Jürgen Gerres als Cheforganisator der Weihnachtstage. Sie werden zum Ende der Weihnachtstage am 21. Dezember Bilanz ziehen; mit dem Schmücken begonnen werden kann selbstverständlich sofort. Als Gewinn für das schönste Fenster winkt ein Essensgutschein für das Restaurant „Weißes Rössl“.

Apropos Lichterweg: Solch schmucken Girlanden, wie sie nun die Altstadt zieren, sollen im kommenden Jahr auch auf der Einkaufsachse vom Steinweg bis zur Salmstraße aufgehangen werden. „Da kommen schon etliche Meter zusammen, die entsprechend ins Geld gehen“, sagt Matousék. Deshalb appelliert die SMS an potenziellen Sponsoren auch ausgesprochen spendabel zu sein. „Im Zweifelsfall müssen wir die Illumination der Innenstadtachse abschnittsweise realisieren“, so Breuer. In jedem Fall in die Gestaltung einbezogen werden sollen die Geschäftsleute bei einer Zusammenkunft im kommenden Jahr. „Denn es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu Gestaltung“, erklären die SMS-Damen.

Um die Diskussion anzufachen, Anregungen und Wünsche kennenzulernen und um sich einfach vorzustellen und (neue) Mitglieder zu motivieren, möchte das neue Team Anfang nächsten Jahres zu einer Vorstellungsrunde zu den Mitgliedern aufbrechen.

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