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Stadt will ins Netzwerk gegen Kinderarmut

Von: tol
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Stolberg. „Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut” heißt das Landesprojekt, an dem die Stadt beteiligt werden möchte.

Regine Müller, Fachberaterin im Landesjugendamt, stellte dem Jugendhilfeausschuss und Gästen das Konzept unter dem Motto „Teilhabe ermöglichen” vor: Elf Kommunen werden 2011 gefördert - mitfinanziert durch eine externe Stiftung. Als Kommune mit weniger als 60.000 Einwohnern könnte die Stadt in drei Jahren 32.000 Euro aus den Fördertöpfen erhalten.

Dafür werden die Jugendämter in die Pflicht genommen: Inhaltlich geht es darum, Bildung zu ermöglichen, kein Kind ohne Mahlzeit zu lassen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden, um Sensibilisierung für Kinderarmut, um Vernetzung und frühe Förderung durch Angebote für alle.
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