Stadt veröffentlicht Steuern und Gebühren für 2016

Letzte Aktualisierung:

Stolberg. 25.012 Grundbesitzabgaben-, Hundesteuer- und Zweitwohnungssteuerbescheide, verpackt in 18.500 Briefen werden bis Ende Januar zur Post aufgegeben.

Die Hebesätze für die Grundsteuern A und B bleiben unverändert. Gleiches gilt für die Hundesteuersätze und die Hebesätze für die Gewerbesteuer und Zweitwohnungssteuer.

Die Benutzungsgebühren für Schmutz- und Niederschlagswasser konnten gegenüber dem Vorjahr erfreulicherweise gesenkt werden. Bei den Straßenreinigung-, Winterdienst- und Abfallgebühren mussten die Sätze erhöht werden. Der erste Zahlungstermin besteht zur Fälligkeit 15. Februar 2016. Diejenigen Steuerpflichtigen, die der Stadtkasse keine Einzugsermächtigung bzw. Sepa- Lastschrift erteilt haben, werden gebeten, die pünktliche Überweisung der Steuern und Gebühren zu den genannten Fälligkeiten sicher zu stellen.

Gerne können die Bürgerinnen und Bürger die Kupferstadt Stolberg ermächtigen, Zahlungen vom eigenen Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Diese Variante hat den Vorteil, dass weder Schecks ausgestellt noch Überweisungsaufträge erteilt werden müssen. Fälligkeiten werden hierdurch automatisch bedient. Das SEPA-Lastschriftmandat ist risikolos, da der Belastung des Kontos durch Widerruf entgegengetreten werden kann. Ein entsprechender Vordruck steht unter www.stolberg.de zum Download bereit oder wird auf Wunsch auch per Post zugesandt.

Gegen die Steuerbescheide kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Bescheides Widerspruch eingelegt werden. Zur Vermeidung unnötiger Kosten empfiehlt der Leiter der Abteilung Steuern, Gebühren und Standesamtswesen Herr Roland Gilleßen, sich vor Erhebung eines Widerspruchs zunächst mit der Verwaltung in Verbindung zu setzen.

In vielen Fällen können so etwaige Unstimmigkeiten bereits im Vorfeld behoben werden. Die telefonische Erreichbarkeit der Mitarbeiter der Steuerabteilung ist während der Publikumszeiten leider nur eingeschränkt möglich. Es wird gebeten die Sprachbox zu nutzen und die Rückrufnummer anzugeben. Die Bürger werden dann zeitnah zurückgerufen. Am besten erreichen die Steuerpflichtigen die Sachbearbeiter per E-Mail. Die E-Mail Adressen stehen jeweils oben rechts auf den Steuerbescheiden. In 2016 rechnet die Kufperstadt mit Einnahmen aus Steuern und Benutzungsgebühren von rund 53 Millionen Euro.

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