Stadt soll Kanal-Verkauf überprüfen

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Stolberg. Ein weiterer Vorschlag zur Verbesserung der finanziellen Lage der Stadt kommt von der CDU-Fraktion. „Wir beantragen, dass die Verwaltung ein Konzept vorlegt, das Vor- und Nachteile eines Verkaufs des städtischen Kanalnetzes darstellt”, so Fraktionsvorsitzender Tim Grüttemeier.

„Wichtig ist uns dabei insbesondere die kurz- und langfristigen wirtschaftlichen Konsequenzen detailliert aufzuzeigen, da in einem solchen Verkauf große Chancen, aber auch hohe Risiken liegen. Man darf daher nicht nur auf den kurzfristigen Erlös schauen”, so Grüttemeier.

„Unser Antrag beinhaltet ebenfalls, dass die Erfahrungen anderer Kommunen mit dem Verkauf des Kanalnetzes dargestellt werden. Auch müssen natürlich die bilanziellen Auswirkungen für den städtischen Haushalt umfassend geprüft werden, da das Kanalnetz der größte Vermögenswert der Stadt ist”, ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Josef Siebertz.

Als möglicher Erwerber des Kanalnetzes kommt aus Sicht der CDU beispielsweise der Wasserverband in Betracht.
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