Stolberg - Stadion Glashütter Weiher: Platz sanieren und öfter öffnen

Stadion Glashütter Weiher: Platz sanieren und öfter öffnen

Von: se
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Das Stadion Glashütter Weiher soll künftig auch als Spiel und Sportstätte für Kinder geöffnet werden, die keinem Verein angehören. Diesem Vorschlag der Verwaltung schlossen sich auch die Politiker im Fachausschuss an. Foto: Sonja Essers

Stolberg. Das Stadion Glashütter Weiher soll auch als Spiel- und Sportstätte für Kinder und Jugendliche geöffnet werden, die keinem Sportverein angehören. Darüber diskutierte nun auch der Ausschuss für Schule, Kultur, Sport und Tourismus (ASKST). Von den Parteien wurde dies begrüßt.

Mit dieser Idee sei man auf einem guten Weg. Und auch mit dem Stadion Glashütter Weiher zu starten, sei richtig, sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Patrick Haas. Und Gabi Halili von den Linken meinte: „Diese Möglichkeit ist sehr sinnvoll. Vor allem in den Ferien.“

Dem schloss sich die CDU-Fraktion an, verwies jedoch darauf, dass der Schul- und Vereinssport durch die Öffnung nicht gestört werden dürfe.

Ein Einwand, der von Helge Pipoh, Schulleiter der Städtischen Gesamtschule Stolberg (SGS), unterstützt wurde. „Ab dem übernächsten Jahr haben wir vier Oberstufen. Da werden wir wohl auch auf das Stadion Glashütter Weiher angewiesen sein“, sagte er.

So wurde der Beschluss des Ausschusses, die Sportanlage montags bis freitags von 15 bis 19 Uhr für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre zu öffnen, mit einem Zusatz versehen. Dieser hielt fest, dass Schul- und Vereinssport Priorität haben sollen und deren Ablauf nicht behindert werden darf. Die Entscheidung war einstimmig.

Begrüßt wurde die Idee von Gerd Schnitzler, Vorsitzender des Stadtsportverbands, der auch die Sanierung des Stadions – ebenfalls Vorlage im ASKST – ansprach. „Für viele Sportler wird damit ein Traum wahr, an den sie nicht mehr geglaubt haben.“ Dem stimmte auch die Politik zu. Durch die Sanierung könne das Stadion Glashütter Weiher wieder zu einem Aushängeschild werden, so Hans Bruckschen von der CDU. Und Haas sagte „Das sind wir den Sportlern auch außerhalb des Fußballs schuldig.“

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