Somebody Wrong Bluesband sorgt für Stimmung

Von: dö
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Meisterlich gespielter Blues, Rock und Swing: Im Piano brillierte mit Alex Wilde, Jürgen Klein, Christine Isensee und Albrecht Peltzer (v.l.) die „Some body Wrong Bluesband“. Foto: T. Dörflinger

Stolberg. In der Region ist die Gruppe „Somebody Wrong Bluesband“ keine unbekannte Größe. Mit zahlreichen Auftritten, unter anderem beim Aachener Kultursommer und als Vorband der amerikanischen Rock-Ikone Mitch Ryder, schuf sich das Sextett, das 1991 die Bluesnacht im Aachener Jakobshof aus der Taufe hob, einen Namen.

Inzwischen zum fünften Mal machte die aus Christine Isensee (Gesang), Alex Wilde (Gitarre und Gesang), Albrecht Peltzer (Gitarre), Jürgen Klein (Bass), Martin Peltzer (Keyboard) und Chris Andrä (Schlagzeug) bestehende Formation auch in der Altstadtkneipe „Piano“ Station.

Dort boten die visierten Musiker ein zweistündiges Konzert, bei dem beispielsweise Stücke von Eric Clapton, Gregg Allmann, J. Cale, B.B King, Steely Dan den „Deep Purple“ und Mack Rice im Mittelpunkt standen. Dabei wurden unter anderem Titel gespielt wie „All That I Need“, „Old Love“, „Maybe I‘m A Leo“, „Chickens“, „Whipping Post“ und „Further On Up The Road“.

Dem Publikum gefielen die druckvoll und sauber gespielten Stücke. Immer wieder gab es für die engagierten Musiker, die das Gebotene auf hohem Niveau präsentierten, langanhaltendem Szenenapplaus. Demnach verständlich, dass das Sextett ohne einige Zugaben nicht von der kleinen Bühne kam.

Und so präsentierten die Musiker zum Schluss ihres Konzertes und quasi als Zugabe unter anderem die Titel „Can‘t Get Next To You“ und „Mustang Sally“ – die ihrer 2012 veröffentlichten CD „Somebody Wrong Bluesband and Friends“ entstammen. Fortgesetzt wird Live Musik im „Piano“ am 5. Dezember um 20.30 Uhr mit der Gruppe „talÄntfrei“.

Das Stolberger Quartett präsentiert dann überwiegend selbst arrangierten Deutschrock, der gespickt ist mit bekannten Coversongs beispielsweise aus dem Repertoire der Ärzte und den Toten Hosen.

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