SKF: Positives Resümee zu Gewaltschutzgesetz

Von: gro
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Stolberg. Als einen „Meilenstein für den Opferschutz” hat der Gesamtverein des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) das vor zehn Jahren bundesweit eingeführte Gewaltschutzgesetz bezeichnet.

„Es gibt gewaltbetroffenen Frauen ihre Selbstbestimmung und Selbstachtung zurück”, erklärt Gesamtverein-Sprecherin Gisela Pingen-Rainer. Gleichwohl gebe es Nachholbedarf zu diesem Gesetz, da die Finanzierung des damit verbundenen Hilfesystems in den Bundesländern unterschiedlich und zum Teil nicht nachhaltig geregelt sei.

Ein Bestandteil dieses Systems ist das Online-Portal „www.gewaltlos.de”, das im Netz Informationen und Beratung für Frauen und Mädchen zum Thema Gewalt bietet und von einer Arbeitsgemeinschaft aus 29 SkF-Trägervereinen betrieben wird, zu denen seit Anfang 2012 auch der SkF Stolberg gehört.

„Wir möchten diese gesellschaftlich wichtige Initiative unterstützen”, betont Geschäftsführerin Margit Schmitt mit Blick auf das Portal, das mit dem Leitgedanken „Gewalt ist nie privat” überschrieben ist.
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