Sebastianusstraße: IG Atscher Vereine mahnt Fahrbahnreparaturen an

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Die große Verkehrssicherung auf der Sebastianus­straße (L 236) im Rahmen eines Lückenschlusses im Radwegenetz durch den Landesbetrieb Straßenbau ist am Einspruch eines Radfahrers gescheitert. Foto: J. Lange

Stolberg. Die große Verkehrssicherung auf der Sebastianus­straße (L 236) im Rahmen eines Lückenschlusses im Radwegenetz durch den Landesbetrieb Straßenbau ist bekanntlich am Einspruch eines Radfahrers gescheitert, weil die geplante Streckenführung nicht ausschließlich auf der Fahrbahn erfolgte.

Dies lasse sich aber aufgrund der Dimensionen der Strecke nicht überall realisieren, argumentierte der Landesbetrieb nach der Überprüfung der Planung. Die Konsequenz: Der Radweg wird gar nicht ausgebaut. In die Bresche gesprungen ist die Kupferstadt: Sie baut dennoch die von ihr geplanten Querungshilfen auf der Sebastianusstraße aus: vier Überwege sowie vier Bushaltestellen für rund 450.000 Euro.

Doch das werde nicht ausreichen, um die Landesstraße sicherer zu machen. Das sagen Hildegard Nießen und Horst Zimmermann als Sprecher der IG Atscher Vereine. Sie verweisen auf den Zustand der Fahrbahn und fordern den Landesbetrieb dringlich auf, zügig Ausbesserungen vorzunehmen. Netzrisse, Absackungen und Asphaltausbrüche deuteten nicht nur auf einen maroden Zustand der Landesstraße hin, sondern würden zudem eine Unfallgefahr für Zweiradfahrer darstellen, die zeitnah beseitigt werden müsse.

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