Schwerer Verkehrsunfall mit fünf Verletzten

Von: -jül-
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Ein Unfallauto blieb im Kreuzungsbereich liegen. Foto: Lange
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Das Schutzgeländer musste mit einem Trennschleifer auf einer Länge von rund acht Metern abgetrennt werden. Foto: Lange
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Die Autos wurden schwer beschädigt. Foto: Lange
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Das Schutzgeländer musste mit einem Trennschleifer auf einer Länge von rund acht Metern abgetrennt werden. Foto: Lange
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Durch den Unfall wurde das Schutzgeländer zum Vichtbach schwer beschädigt. Foto: Feuerwehr Stolberg
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Ein Auto blieb mit mehreren Verletzten im Kreuzungsbereich stehen. Foto: Feuerwehr Stolberg

Stolberg. Fünf Verletzte und rund 25.000 Euro Schaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag gegen 19.30 Uhr auf der Kreuzung von Europa- und Eisenbahnstraße (L238/L23) ereignete.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr eine 23-jährige Stolbergerin mit ihrem mit vier Personen besetzten Mercedes der A-Klasse auf der Eisenbahnstraße aus Richtung Atsch kommend in die Kreuzung ein. Dort stieß der Mercedes mit dem Alfa Romeo eines 31 Jahre alten Stolbergers zusammen, der auf der vorfahrtsberechtigten Europastraße vom Fettberg kommend in Richtung Eschweiler unterwegs war. Nach Polizeiangaben war zum Unfallzeitpunkt die Lichtzeichenanlage außer Betrieb.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei fuhr eine 23-jährige Stolbergerin mit ihrem mit vier Personen besetzten Mercedes der A-Klasse auf der Eisenbahnstraße aus Richtung Atsch kommend in die Kreuzung ein. Dort stieß der Mercedes mit dem Alfa Romeo eines 31 Jahre alten Stolbergers zusammen, der auf der vorfahrtsberechtigten Europastraße vom Fettberg kommend in Richtung Eschweiler unterwegs war. Nach Polizeiangaben war zum Unfallzeitpunkt die Lichtzeichenanlage außer Betrieb.

Bei dem Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge total beschädigt. Der Aufprall war so heftig, dass der Alfa Romeo auf der Vichtbachbrücke die Absperrung des Gehwegs durchbrach und erst durch das das Brückengeländer aufgefangen wurde. Trümmer und Betriebsmittel der Fahrzeuge waren auf dem gesamten Kreuzungsbereich verteilt.

Die Feuerwehr war unter Leitung von Brandinspektor Udo Hermanns mit Kräften der Wache und des 2. Löschzuges mit den Gruppen aus Atsch, Büsbach, Donnerberg, Mitte und Münsterbusch im Einsatz, um die Verletzten zu bergen und die Unfallstelle abzusichern und aufzuräumen. Neben dem Notarzt waren die beiden Rettungswagen aus Stolberg, zwei aus Eschweiler und einer aus Würselen im Einsatz. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurden die fünf Verletzten in Krankenhäuser eingeliefert; vier Personen wurden so schwer verletzt, dass sie zur stationären Behandlung und Beobachtung im Krankenhaus verweilen mussten.

Das Schutzgeländer der Brücke musste mit einem Trennschleifer auf einer Länge von acht Metern abgetrennt und die Unfallstelle durch das Technische Betriebsamt gesichert werden. Ein Stolberger Spezialunternehmen säuberte den Kreuzungsbereich von Betriebsstoffen. Die Kreuzung der beiden Landesstraßen blieb bis gegen 22 Uhr komplett gesperrt.

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