Stolberg - Schüler und Lehrer sammeln bei Sponsorenlauf Spendengled

Schüler und Lehrer sammeln bei Sponsorenlauf Spendengled

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Laufen für den guten Zweck. Foto: Dennis Fischer/Ritzefeld-Gymnasium

Stolberg. Rund um das Sportstadion am Glashütter Weiher lag jetzt Musik in der Luft. Mancher Spaziergänger staunte nicht schlecht, als er den zahlreichen Schülerinnen, Schülern und Lehrern begegnete, die hier zum Teil mit vor Anstrengung geröteten Gesichtern, zum Teil lachend und schwatzend ihre Runden um das Stadion drehten.

Das Ritzefeld-Gymnasium Stolberg hatte zum Sponsorenlauf gerufen, weshalb die Schüler und ein Teil der Lehrerschaft motiviert Runde um Runde absolvierten. Beflügelt wurde die Schulgemeinde von der guten Stimmung, die nicht zuletzt auf die DJ´s zurückzuführen war, deren Beats und Klänge auch noch auf den angrenzenden Wegen für gute Laune und Motivation sorgten.

Grillstand, Kuchenbuffet und Salatbar konnten von den Aktiven zur Stärkung aufgesucht werden. Auch wenn die Raststationen mitunter gut besucht waren, gaben Schüler und Lehrer ihr Bestes, um dem großen Ziel des Sponsored Walks näher zu kommen: Durch einen Teil des von Sponsoren pro gelaufener Runde gespendeten Geldes möchten die Gymnasiasten dazu beitragen, dass ihre Schule durch verbesserte Aufenthalts- und Ruhemöglichkeiten noch attraktiver wird. Auch ihre Partnerschule im brasilianischen Macaçao möchte das Ritzefeld-Gymnasium erneut finanziell unterstützen und so mithelfen, dass dort Lehrkräfte bezahlt werden können.

Dazu hatten die Schüler schon im Vorfeld gute Arbeit geleistet und Eltern, Freunde, Nachbarn, aber auch Geschäftsinhaber als Sponsoren gewonnen. Diese Ziele trieben viele Aktive zu Höchstleistungen an.

Ein Schüler lief sogar 27 Kilometer, dabei war er keineswegs der einzige, der mehr als 20 Kilometer auf seiner Laufkarte vorweisen konnte. Selbst ein Mädchen, das derzeit auf Krücken läuft, ließ es sich nicht nehmen, zwar nicht zu laufen, aber für den guten Zweck eine Runde zumindest mitzugehen.

„Dabei sein ist alles“, schien für viele das Motto des Tages zu sein, dabei war es egal, ob große oder kleine Beträge auf der Sponsorenkarte ausgelobt waren. Gut gelaunt ließen die Schülerinnen und Schüler alle 500 Meter von den Streckenposten eine neue Lochung auf der Laufkarte einstanzen. Am Ende des Tages ähnelte manche Laufkarte einem Schweizer Käse.

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