Schnelles Eingreifen der Wehr verhindert größeren Schaden

Von: -jül-
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Bei einem Dachstuhlbrand in der Anna-Klöcker-Straße gab es keine Verletzten. Foto: -jül-
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Bei einem Dachstuhlbrand in der Anna-Klöcker-Straße gab es keine Verletzten. Foto: -jül-
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Bei einem Dachstuhlbrand in der Anna-Klöcker-Straße gab es keine Verletzten. Foto: -jül- Foto: jül
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Bei einem Dachstuhlbrand in der Anna-Klöcker-Straße gab es keine Verletzten. Foto: -jül- Foto: jül

Stolberg. Es ist noch einmal glimpflich abgelaufen, nachdem die Feuerwehr nach den ersten Nachrichten von einem Dachstuhlbrand in Vollausdehnung ausgehen musste. Entsprechend vorausschauend hatte die Leitstelle gegen 13.15 Uhr umfangreiche Kräfte zur Anna-Klöcker-Straße auf den Donnerberg geschickt.

Neben den von der Hauptwache aus anrückenden Einheiten wurde der zweite Zug mit den Löschgruppen aus Atsch, Büsbach, Donnerberg, Mitte und Münsterbusch sowie Teile des fünften Zuges und die Rathauswache in Marsch gesetzt. Vorsichtshalber wurde außerdem eine zweite Drehleiter aus Eschweiler sowie ein Notarzt angefordert, die nicht eingreifen mussten.

Bei Arbeiten am Dach mit einem kleinen Brenner hatten nach ersten Erkenntnissen der Einsatzkräfte zu einem Schwelbrand im Gebälk des Einfamilienhauses geführt. Den versuchte der Hausbesitzer mit einem Gartenschlauch zu löschen, konnte mit ihm aber zumindest bis zum Eintreffen der Feuerwehr die Ausbreitung des Brandes begrenzen.

Als Einsatzleiter setzte Brandinspektor Udo Hermanns einen Trupp unter Atemschutz ein, der das Feuer kontrolliert ablöschte, nachdem die Dachhaut vorsichtig geöffnet worden war. Nach dem Erstangriff trugen speziell gesicherte Feuerwehrkräfte weitere Dachziegel ab, um die Ausbreitung zu erkunden und sicher zu stellen, dass der Brand gelöscht ist. Gegen 14.30 Uhr wurde der Einsatz beendet. Bereits am Vormittag hatten zwei kleinere Einsätze die Feuerwehr beschäftigt.

Großen Aufwand bescherte am Montag gegen 20.45 Uhr ein kleines Feuer den Kräften der Stolberger Feuerwehr, das im Keller eines Gastronomiebetriebs an der Eifel­straße am Vichter Ortseingang loderte. Beim Eintreffen der Kräfte der Hauptwache und Löschgruppe Vicht unter Leitung von Brandoberinspektor Herbert Benkert hatten Bewohner den Brand bereits gelöscht, der allerdings für eine erhebliche Rauchentwicklung gesorgt hatte. Lange wurde das Gebäude gelüftet und eine Brandwache gestellt. Bis gegen 23.30 dauerte der Einsatz.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht entdeckt werden, erklärte eine Polizeisprecherin auf Anfrage.

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