Stolberg - Rund 280 Gäste beim Herbstfest der „Aktiven Stolberger Senioren“

Rund 280 Gäste beim Herbstfest der „Aktiven Stolberger Senioren“

Von: dö
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Auch nach 30 Jahren sind die Seniorentänzer aus Münsterbusch eine gefragte Größe (v.l.): Agi Degentech, Brigitte Hirtz, Erika Breuer, Heidi Brandt, Salome Hanf, Margot Welters, Käthe Stein, Anita Nießen, Heike Schmidt, Leni Fuchs und Loni Hagenkötter. Foto: T. Dörflinger

Stolberg. Freunde und Geselligkeit teilen: Wie ein roter Faden zog sich diese Idee, die gleichsam auch Vorhaben und Motor war, durchs Herbstfest der „Aktiven Stolberger Senioren“ (ASS) im Jugendheim Münsterbusch.

Leicht gemacht wurde den rund 280 Senioren das gemeinsame Erleben mit einem Programm aus Musik, Tanz, Comedy und Sketchen, das bis auf wenige Ausnahmen von den Aktiven des mitgliederstarken Vereins selbst gestaltet wurde. Moderiert wurde der zweistündige kurzweilige Mix vom Vorsitzenden der ASS, Herbert von Rüden, und seinem Stellvertreter Lothar Pauls. Sie verstanden es mit Witz und Humor, den unterschiedlichen Beiträgen, zu der auch ein Auftritt der Kupferstädter „City Starlights“ gehörte, zusätzlich Gestalt und Format zu geben.

Den Anfang machten die beiden Tanzgruppen des Vereins – die Formationen aus Atsch und Münsterbusch – die eindrucksvoll unter Beweis stellten, dass auch Senioren körperliche Fitness besitzen und ihnen eine gehörige Portion Power nicht fremd ist.

Einen ganz besonderen Auftritt hatte die Münsterbuscher Tanzgruppe. Schließlich feiert sie in diesen Tagen ihr 30-jähriges Bestehen. Dieses Ereignis nahm von Rüden zum Anlass, um Käthe Stein und Else Braun besonders zu ehren, die zu den Gründern der Jubiläumsgruppe gehören.

Die so Geehrten und ihre Mitstreiter aus der Jubiläumsgruppe bedankten sich artig, indem sie die Besucher im Saal in ihren Tanz „Macarena“ einbezogen und sie durch Nachahmen der Körperbewegungen zum Mitmachen aufforderten.

Danach hatten Evi Dobbelstein, Herbert Marx, Ingrid Pauls und Eckhard Reimann im wahrsten Sinne des Wortes das Sagen. Sie boten kurzweilige Sketche, die, von Mimik und Gestik begleitet, nicht ganz ernstzunehmende Szenen aus dem Eheleben und dem Alltag zum Inhalt hatten.

Zwei als Tanzmariechen verkleidete Puppen hatte Josef Küpper aus Dürwiß auf seinen Rücken geschnallt. Indem er seine Arme zu Hilfe nahm, hauchte er den beiden Puppen Leben ein. Den Abschluss machten die City Starlights, die das gut gelaunte Publikum mit einer Schlager- und Märchenparodie unterhielten.

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