Rolandshaus ist passé für den Schachverein

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Stolberg. Die Mitglieder des Stolberger Schachvereins haben ihren langjährigen Vorsitzenden Heinz-Jürgen Wagemann erneut einstimmig im Amt bestätigt.

Mit diesem klaren Vertrauensbeweis beließen sie die Leitung in bewährten Händen. Für den scheidenden 2. Vorsitzenden Rolf Braun wurde der bisherige Geschäftsführer Peter Mommertz ins Amt gewählt. Alexander Meurer wiederum ist ab sofort neuer Geschäftsführer, Horst Rößner Bibliothekar. Zudem hat der Schachverein mit Jürgen Schütze einen neuen Materialwart, der unterstützt wird von seinem Vertreter David Uthe.

15. Offenes Indestadtturnier

Zuvor hatten die Vorstandsmitglieder ihren Tätigkeitsbericht abgegeben. Heinz-Jürgen Wagemann zog ein kurzes Resümee zu den sportlichen Ereignissen im abgelaufenen Schachjahr 2014. Einen besonderen Stellenwert bildete hier die Ausrichtung des 15. Offenen Indestadtturnier mit dem Eschweiler Schachclub in der Gaststätte „En de Kess“ in Stolberg.

Turnierleiter Alexander Meurer und Jugendwart Peter Preuschoff ehrten im Anschluss die jeweiligen Turniersieger mit Pokalen und Urkunden: Stadtmeister Lothar Harzheim, Jugendstadtmeisterin Lena Scheen, Schülerstadtmeister Marvin Fehrenbacher, Vereinsmeister Andreas Kirsch, Vereinsblitzmeister Peter Preuschoff sowie die Neujahrsblitzturniersieger 2015 Lothar Harzheim und Hans Jürgen Wohlrabe.

Langjährige Mitglieder

Heinz-Jürgen Wagemann übernahm die Ehrungen verdienter Mitglieder. Für 40-jährige Vereinstreue erhielten Werner Reinhardt und Rolf Drosson die goldene Ehrennadel des Stolberger Schachvereins. Eine Ehrenurkunde wurde Franz Drosson für seine 25-jährigen ehrenamtlichen Arbeit als Ehrenvorsitzender des Vereins überreicht. Aufgrund ihres Einsatzes bei den Mannschaftswettkämpfen gab es zudem Ehrenurkunden für Peter Mommertz (350 absolvierte Mannschaftsspiele), Ingo Schubert (250) sowie für Werner Reinhardt (100).

Die abschließende Ankündigung des Vorsitzenden, dass der Verein nach zehnjährigem Aufenthalt im Rolandshaus den „Kolpingraum“, in dem man sich immer wohlgefühlt habe, aufgeben muss, führte zu betretenem Schweigen. Neue Spielstätte und Vereinslokal wird ab März der Konferenzraum im Seniorenzentrum Amselweg sein.

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