Rockige Rhythmen und flotte Sohlen bei der Oldie-Night

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Beim Auftritt der „Wild Bobbin‘ Baboons“ waren nicht nur die „Boogie Woogie Dance Company“ und die „Flying Petticoats“ in ihrem Element. Auch bei den Gästen im Zelt gab‘s kein Halten mehr. Foto: J. Kohnert

Stolberg-Breinig. Sieben Stunden Live-Musik von professionellen Bands. Das beeindruckte auch Gerlinde und Karl Radtke von der „Boogie Woogie Dance Company“, die mit zahlreichen weiteren Mitgliedern eigens aus Mönchengladbach angereist waren, um „The Wild Bobbin‘ Baboons“ live zu sehen.

„Die Bobbin‘ Baboons sind international eine richtige Größe in der Boogie-Woogie-Szene. Und wenn sie schon mal in der Gegend sind, müssen wir hin“, erklärte das Paar, das nachher auch eine flotte Sohle im Breiniger Festzelt hinlegte. Ebenso wie Christian und Petra Klee von den „Flying Petticoats“, die aus Bad Honnef angereist waren: „Es ist klasse hier – und beeindruckend, dass die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft keine Kosten und Mühen gescheut hat, solch eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen.“

Das Organisationsteam der bereits 20. Breiniger Oldie-Night hatte also wieder mal die richtige Musik-Mischung gefunden, die am Freitagabend trotz hochsommerlicher Temperaturen für ein rappelvolles Festzelt sorgte.

Mit den Bands „Don‘t Stop“, „Wallstreet“ und eben „The Wild Bobbin‘ Baboons“ war der Auftakt zur Schützenkirmes der St.-Se­bastianus-Bruderschaft Breinig gelungen. Den Bands bot sich von der Bühne aus ein Meer aus feiernden und tanzenden Besuchern.

Auch Rolf Engels vom Veranstalterteam der Schützenbruderschaft war zufrieden: „Am Anfang standen wegen der Hitze noch viele lieber draußen und haben dort gefeiert. Aber die Stimmung ist einfach wieder klasse.“

Und das liegt wohl auch daran, dass die Oldie-Night alle Generationen anspricht: „Es ist eigentlich gar keine Oldie- Night, denn Oldies werden hier kaum gespielt“, brachte es die 26-jährige Yvonne auf den Punkt, die sich mit ihren Freundinnen einen schönen Abend bei guter Musik und Cocktails machte.

Bis Mitternacht boten die Bands „Don‘t Stop“ und „Wallstreet“ eine Potpourri durch die Charts und Jahrzehnte mit allem, was Stimmung macht: „Atemlos“ von Helene Fischer war genauso dabei wie Thunderstruck von „AC/DC“ oder „Uptown Funk“ von Mark Ronson und Bruno Mars. Damit heizten sie dem Publikum so richtig für „The Wild Bobbin‘ Baboons“ ein, die mit ihrer zeitlosen, sympathisch-mitreißenden Rock‘n‘Roll-Show für wahre Begeisterungsstürme und waghalsige Tanzeinlagen – und das nicht nur von den angereisten Boogie-­Tänzern – sorgte

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