„Rock in den Mai“ in den Katakomben lockt zahlreiche Gäste

Von: dim
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„Rock im Mai“ ist zu einer Institution geworden, die besonders von den jungen Stolbergern gerne angenommen wird. Im Bild die Band „Save the Suffering“. Foto: D. Müller

Stolberg. Das Konzert „Rock im Mai“ ist längst zu einer Institution geworden, die besonders von den jungen Stolbergern gerne angenommen wird. Dabei gehört es zur Philosophie der Jusos, die das Event auf die Beine stellen, dass die Veranstaltungsorte im Stadtgebiet verstreut sind, damit möglichst viele Jugendlichen ortsnah die rockige Livemusik genießen können.

So gab es „Rock im Mai“ etwa in Atsch, in Büsbach, in der Innenstadt oder in Vicht. Diesmal rockten mehr als 100 junge Gäste in den Katakomben des Jugendheims Münsterbusch. Und waren begeistert, denn die Jungorganisation der Kupferstädter SPD präsentierte bei der elften Auflage des „Rock im Mai“-Konzerts den Musikfans für nur drei Euro Eintritt gleich fünf aufstrebende Bands aus Stolberg und der Region: „Save the Suffering“, „Lights out“, „Moribund“, „Wegbier“ und „Kurzurlaub“ spielten engagiert und gekonnt Rockmusik in abwechslungsreichen Varianten.

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