Rehe brauchen im Winter besondere Ruhe

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Rothirsch - Cervus elaphus Ursprünglicher Steppenbewohner, aus den Galeriewäldern der Flußniederungen verdrängt in die Wälder, Rotwild beansprucht große Lebensräume, ca. 1 Stück pro 100 Hektar, ausserordentlich standorttreu, Herdentier mit klarer Sozialstruktur und großen Familienverbänden, Brunft je nach Lage und Witterung Mitte September bis Mitte Oktober Red Deer Cervus elaphus Original out the the ousted in the Forests Deer claimed Size Habitats Approx 1 Piece pro 100 Hectare Extremely Herd animals with Clear and grand Brunft ever after Situation and Weather centre September until centre October

Stolberg. Der erste Wintereinbruch hat dieser Tage statt gefunden. Das Wild und auch alle anderen heimischen Tierarten sind grundsätzlich gut auf die Winterzeit vorbereitet. Der Körper der Tiere hat sich schon seit einiger Zeit darauf eingestellt. Viele Tiere tragen nun ein Winterhaarkleid, welches durch Luftisolation den Körper ausreichend wärmt.

Tiere wie Eichhörnchen haben Wintervorräte angelegt, andere Tiere schlafen geschützt in Ihren Höhlen bzw. Bauten. Bei vielen Wildtieren verlangsamt sich der Stoffwechsel, und die Tiere bewegen sich auch weniger, um Energie einzusparen. Zudem verkleinert sich zum Beispiel auch noch der Pansen.

Das Nahrungsangebot ist zudem nicht mehr so vielfältig wie im Frühjahr oder Sommer. Damit kommen die Tiere grundsätzlich gut zu recht, um den Winter zu überstehen. Die angelegten Reserven und geänderten Verhaltensweisen tragen das Ihre dazu bei. Ausnahmebedingungen wären hier nur Dauerfrost und anhaltend hohe Schneelagen, um von einer Notzeit zu sprechen. Dann wäre es für die Tiere schwer noch Nahrung zu finden.

Immens wichtig für das Wild ist jedoch die Ruhe die sie benötigen. Jede Störung im Tagesverlauf kostet zusätzlich wertvolle Energie und schmälert als Folge die Reserven. Die Kreisjägerschaft Aachen appelliert daher an alle, die den Wald und die Natur in Ihrer Freizeit nutzen, sei es beim Spaziergang mit dem Hund oder beispielsweise beim Ausflug mit dem Mountainbike, die gekennzeichneten Wege zu benutzen und nicht davon ab zu weichen. „Extra angelegte Wildruhezonen, Wildwiesen und Bereiche rund um Salzlecken gehören besonders dazu“, betont Bernd Roggenkamp, Sprecher für die Kreisjägerschaft Aachen Stadt und Land.

Hier finden die Tiere Rückzugsmöglichkeiten und können sich z. B. wie das Rotwild an Salzlecken mit wichtigen Mineralien versorgen. Wenn hier Störungen auftreten, werden den Wildtieren überlebenswichtige Grundlagen für die Winterzeit genommen. Die regelmäßige Nahrungsversorgung wird unterbrochen und das verlangsamte Herz Kreislaufsystem wird unnötig belastet, mit teilweise fatalen Folgen.

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