Stolberg - Rat beschert Verwaltung jede Menge neue Arbeit

Rat beschert Verwaltung jede Menge neue Arbeit

Von: -jül-
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Stolberg. Jede Menge Arbeit hat die Verwaltung bekommen, indem der Hauptausschuss zur Bearbeitung eine ganze Reihe von Anträgen der Fraktionen weitergeleitet hatte.

Bis 2006 bot die Stadtbücherei Lesungen namhafter Autoren an; sie sind seit 2007 aber nicht mehr im Kulturprogramm enthalten und fallen nicht in die Zuständigkeit des Kulturmanagers. Kultur- und VHS-Verwaltung sind nun gefordert, in der Bücherei wieder Lesungen anzubieten.

Geprüft werden soll außerdem, unter welchen Bedingungen eine weitere Erhöhung der öffentlichen Badezeiten im Hallenbad realisiert werden kann. Zudem muss der Dezernent die Ergebnisse der Bürgerbefragung zum Hallenbad vorlegen.

Gedanken machen müssen sich Schul- und Ordnungsbehörde, wie die Verträge zur Optimierung der Abfallentsorgung an Schulen aktualisiert werden können. Die waren ursprünglich 2005 geschlossen worden und sollen nun neuen Entwicklungen angepasst werden.

Appelle an Landesbetrieb

Prüfen muss die Verwaltung auch, ob die Möglichkeit der Errichtung eines Jugendzeltplatzes auf dem Gelände des heutigen Fußballplatzes „Am Brändchen” besteht. Aufgrund der Gründung des VfL Vichttal und der Erweiterungspläne für den Dörenberg wird der Zweifaller Platz frei, kann aber nicht als Bauland wirtschaftlich vermarktet werden.

Als Appell an den Landesbetrieb Straßenbau leitet die Verwaltung den Vorschlag weiter, in Breinig auf der L12 zwischen Bahnübergang und Kreuzung Stockemer Straße eine Tempo-30-Strecke einzurichten. Gleiches gilt für die L12 in Gressenich zwischen Rott- und Poststraße. An die zuständige ARGE wird der Appell weitergeleitet, ihre Kunden über finanzielle Zusatzmöglichkeiten bei Einzelfallbetrachtungen aufzuklären.

Wieder aufgegriffen ist das Projekt „Stolpersteine”, mit dem an jüdische Opfer des Nazi-Regimes in Stolberg erinnert werden soll.

Ergänzt und ausgebaut werden sollen Fahrradverbindungen von der Innenstadt über Zweifall nach Roetgen, über die Hammstraße nach Eilendorf sowie über Büsbach nach Kornelimünster.

Um den Bereich des Spielplatzes sowie restlicher städtischer Flächen erweitert werden soll die Bauleitplanung für das Seniorenzentrum auf der Liester, um den Neubau einer Pflegestation einfacher realisieren zu können.
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