Problem auf dem Peitschenweg gelöst oder nur verlagert?

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Um 120 Prozent auf 51 236,59 Euro verteuert hat sich die Verkehrssicherung für die Kreuzung eines Wirtschaftsweges mit dem Peitschenweg in Büsbach. Die Frage ist, ob das Problem dadurch gelöst oder nur verlagert wurde. Niederschläge spülten jahrzehnte Foto: J. Lange

Stolberg. Um 120 Prozent auf 51 236,59 Euro verteuert hat sich die Verkehrssicherung für die Kreuzung eines Wirtschaftsweges mit dem Peitschenweg in Büsbach. Die Frage ist, ob das Problem dadurch gelöst oder nur verlagert wurde.

Niederschläge spülten jahrzehntelang Wasser und Dreck von den umliegenden Feldern über den Weg auf die Straße. Besonders gefährlich war dies bei Frost im Winter. Vor sechs Wochen hat die Stadt die Einmündungen des Weges neu asphaltieren, Drainagen und einen Sandfang einbauen lassen.

Nach den ersten kräftigeren Regentagen ist die Bilanz, dass das Problem für den Peitschenweg gemildert ist. Aber nun sammelt sich der Dreck auf dem Wirtschaftsweg zur Konrad-Adenauer-Straße vor der neuen Apshaltdecke, was Spaziergänger und Anwohner in Büsbach auch nicht sonderlich begeistert.

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