Stolberg - Polizei: Sicherheitslage „tiptop”

Polizei: Sicherheitslage „tiptop”

Von: kol
Letzte Aktualisierung:

Stolberg. Der Amoklauf in Winnenden bei Stuttgart am 11. März 2009 war ein Schock. 15 Menschen tötete damals ein 17-Jähriger mit der Waffe seines Vaters, eines Sportschützen.

In der Folge gerieten Schützenvereine in den Fokus der Öffentlichkeit, Sicherheitsvorschriften wurden - auch in Nordrhein-Westfalen - noch einmal verstärkt. Das sagte gestern auf Anfrage der Sprecher der Aachener Polizei, Paul Kemen. Zudem seien die Kontrollen von Schießständen enger geworden, dass heißt, dass nach einem Erlass des NRW-Innenministeriums häufigere Kontrollen stattfinden sollten.

„Keine Beanstandungen”

„Im Herbst 2009 waren unsere Leute zuletzt in der Zweifaller Schule”, sagt Kemen. Entgegen anders lautender Berichte habe es damals allerdings keine Beanstandungen gegeben, die Waffen waren in den entsprechenden geschlossenen Behältnissen, Munition wurde, wie vorgeschrieben, in der Schule überhaupt nicht aufbewahrt. Im Gegenteil: „Die Zweifaller Schützen hatten die Anforderungen sogar übererfüllt”, sagte Kemen.

So sei bei Luftdruckwaffen, wie sie die Zweifaller Schützen benutzen, für die Lagerung lediglich ein lediglich ein verschlossener Holzschrank vorgeschrieben, dort habe es aber Stahlschränke gegeben. Auch beim Zugang zum Schießstand habe es nichts zu beanstanden gegeben.

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