Piraten mit sauberer Leitung

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„Mangelnder Internetzugang typisch“: Die Piraten fordern eine progressive Wirtschaftsförderung.

Stolberg. Die Probleme Stolberger Unternehmen mit einem lahmen Internet sind nach Einschätzung der Piraten-Partei „typisch für die derzeitige Wirtschaftspolitik in der Stadt“. Sprecher Udo Rüttgers: „Dabei ist ein mangelnder Internetzugang nur ein Punkt, der vielen Stolberger Unternehmen schwer im Magen liegt.“

Einzelhändler flüchteten aus der Stadt, Gewerbegebiete wie Camp Astrid dümpelten nur so dahin. Kein Autobahnanschluss, kein gescheites Internet – aber derzeit versuchten die Vertreter von CDU und SPD den Bürgern vor der Kommunalwahl Sand in die Augen zu streuen. Udo Rüttgers: „Jeder kommt mit Ideen, Versprechungen und Geistesblitzen. Aber was wurde getan?“ Man habe die Grundsteuern drastisch erhöht, Grundstücke versilbert, die Eintrittspreise des Schwimmbades erhöht und die Parkgebühren angehoben. Die Folge sei, dass Stolberg zu den Kommunen in NRW mit den höchsten Arbeitslosenquoten zähle. „Bravo Wirtschaftspolitik in Stolberg.“

Die Piratenpartei habe den Ausbau des Breitbandnetzes schon lange gefordert. Ebenso eine progressive Wirtschaftspolitik. „Die Piratenpartei Stolberg hilft gerne, Kontakte zu Unternehmen und Gemeinden im In- und Ausland herzustellen, die wissen worauf es ankommt“, so Rüttgers. „Die Freunde der Stolberger Piraten haben in Zweifall übrigens eine saubere 50 Mbit/s-Leitung mit gemessenen 80 Mbit, es gibt also keinen Grund für Herrn Rissmayer dort wegzuziehen.“

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