Neue Ideen für die Kultur und „Stolberg goes“

Von: gro
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Stolberg. Max Krieger hielt sich bedeckt, und dennoch war unverkennbar, dass sich in Sachen Kultur in Stolberg ab dem nächsten Jahr einiges ändern wird. Neue Schwerpunkte, neue Zielgruppen, neue „Locations“.

Das ließ sich aus den mitunter etwas nebulösen Ausführungen des Kulturmanagers heraushören, die eigentlich nur der Bilanz für 2014 gewidmet sein sollten, sich aber angesichts der Nachfragen im Kulturausschuss mehr und mehr auf das nächste Jahr fokussierten.

Einzelheiten ließ sich Krieger indes nicht entlocken. Zum Beispiel mit Blick auf „Stolberg goes“. Nur so viel: „Wir werden ein Motto haben, dass Studenten sehr ansprechen wird.“ Konkreter wollte am Donnerstag auf Nachfrage auch Tim Grüttemeier nicht werden. Im November, so der Bürgermeister, werde das neue, veränderte Kulturprogramm zusammen mit den Plänen für „Stolberg goes“ vorgestellt. Bis dahin sollen die intensiven Gespräche zwischen der Stadt und ihrem Kulturmanager fortgesetzt werden.

Wenig begeistert zeigten sich Christ- und Sozialdemokraten, dass sie im späten Herbst vor vollendete Tatsachen gesetzt werden sollen. Ludwig Hahn forderte Max Krieger im Namen der großen Koalition auf, den Ausschuss im nächsten Jahr frühzeitig über die kulturellen Planungen zu informieren, um auf diese im Bedarfsfall noch Einfluss nehmen zu können.

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