Natalie Stercken und Norbert Walter Peters: Gesangsklassen in St. Josef

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Norbert Walter Peters, Renaissance-Laute und die Sopranistin Natalie Stercken zeigen eine spannende Entwicklung der Vokalmusik auf. Foto: machen. Der Eintritt ist frei.

Stolberg. Vom Liebeslied der Renaissance zum Love Song unserer Tage spannt sich der musikalische Bogen, den die Schülerinnen und Schüler der Gesangsklassen Natalie Stercken, Atelier für Gesang, und Norbert Walter Peters, Musikstudio Stolberg, am Samstag, 13. Juli, um 18 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Josef auf der Höhenstraße präsentieren.

Das konzertante Vorspiel zeigt dabei eine spannende Entwicklung auf. So werden die Renaissance-Lieder von einer doppelchörigen Renaissance-Laute begleitet. Die Klassik bevorzugte das Klavier als Begleitinstrument, während die Love Songs von heute am liebsten zu Gitarre, Bass und Perkussions-Instrumenten gesungen werden.

Auf Authentizität legen die beiden diplomierten Pädagogen großen Wert, wenn es um die Wahl der Instrumente geht: Neben der 19-saitigen Renaissance-Laute und dem Klavier kommen ebenso die 50er-Jahre-Hopf-Jazzgitarre und der 50er-Jahre-Hofner-Jazzbass zum Zuge.

Die Klavierbegleitung wird von der vielfach ausgezeichneten Pianistin Katja Schönafinger übernommen, die in Stolberg bereits bei zahlreichen Konzerten ihr Publikum zu begeistern wusste.

Das Thema „Liebe“ im Spiegel von vier Jahrhunderten wird zu einer vielgestaltigen musikalischen Zeitreise, interpretiert von Gesangsschülerinnen und -schülern aller Altersklassen. Dabei beobachten die beiden Gesangspädagogen oder – aktuell ausgedrückt – Vocal Coaches Natalie Stercken und Norbert Walter Peters derzeit eine interessante Entwicklung. Gerade im Zeitalter jederzeit verfügbarer Musik-Downloads und oberflächlicher Casting Shows zeichnet sich wieder verstärkt der Trend zum Singen auf der Basis einer qualifizierten Ausbildung ab.

Wieviel Spaß „Selbst-Singen“ machen kann, davon können sich die Besucher gerne ein Bild machen. Der Eintritt ist frei.

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