Nach der Wahl gibt´s viele Posten zu vergeben

Von: gro
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Stolberg. Nach der Wahl ist vor der Wahl: Mit Beginn der neuen Legislaturperiode, die sich am 27. Oktober mit der Konstituierung des neuen Stadtrates dokumentiert, gibt es eine Reihe von Posten jenseits der politischen Gremien zu besetzen.

An neun Wirtschaftsunternehmen und so genannten juristischen Personen ist die Stadt Stolberg mit Kapital beteiligt und hat deshalb das Recht, Vertreter in die entsprechend Beiräte, Aufsichtsräte und Gesellschafterversammlungen zu entsenden.

Welche Posten mit welchen Namen zu versehen sind, ist eine der ersten Entscheidungen, die der Rat zu treffen hat. Allerdings war es in der Vergangenheit üblich, dass sich die Fraktionen bereits im Vorfeld auf eine Liste einigten und diese durch ihr Votum im Rat nur noch förmlich legitimierten.

Besonders gefordert war in den vergangenen fünf Jahren der Bürgermeister. Und das soll auch so bleiben - mit einer Ausnahme: Seinen Sitz in der Gesellschafterversammlung der Wohnungsgenossenschaft Stolberg will Ferdi Gatzweiler an einen seiner noch zu benennenden Stellvertreter abgeben.

Sache des Bürgermeister soll es hingegen weiterhin sein, die Interessen der Stadt in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Aachen, in der Wohnungsbaugesellschaft für den Kreis Aachen und in der Freizeitzentrum Blaustein GmbH zu vertreten.

Das gilt zudem - allerdings an der Seite von weiteren Stolbergern - für den Verein Zukunftsinitiative im Aachener Raum (ZAR), das Dienstleistungszentrum (DLZ), die Energie- und Wasserversorgungsgesellschaft (EWV), den Regionalen Abfallwirtschaftsbeirat im Zweckverband RegioEntsorgung sowie die Gesellschafterversammlungen der Camp Astrid GmbH und der Camp Astrid Verwaltungs-GmbH.

Ratsmitglieder sind für Stolberg zudem vertreten in den verschiedenen Gremien von AVV/Aseag, Wasserverband Eifel-Rur (WVER), Sparkasse und Regionalem Abfallwirtschaftsbeirat.
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