Nach 50 Jahren ist für Goswin Finke Schluss

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Stolberg/Düren. Goswin Finke, Leiter des Zustellstützpunktes der Deutschen Post in Düren, der auch für die Stadt Stolberg zuständig ist, geht nach über 50 Jahren bei der Deutschen Post im Januar 2016 in den verdienten Ruhestand.

Am 1. April 1965 fing Goswin Finke beim damaligen selbstständigen Postamt Eschweiler als Postjungbote im einfachen Postdienst (Beamter) an. Nach seiner Ausbildung stellte er in Eschweiler fünf Jahre als Post- und Paketzusteller Briefe und Pakete zu. Bei den Kunden und seinen Vorgesetzten war er wegen seiner Freundlichkeit und Zuverlässigkeit sehr beliebt. Seine Vorgesetzten erkannten sehr schnell die besonderen Fähigkeiten und das Potenzial für „höhere“ Aufgaben.

1972 schaffte er den Aufstieg in die Beamtenlaufbahn des mittleren Postdienstes. Nach dem beruflichen Aufstieg arbeitete er bis 1981 in der „Stellenleitung (Betriebsleitung)“ in Eschweiler. Anschließend arbeitete er die nächsten 13 Jahre bis 1995 in der betrieblichen Sozialberatung in Aachen. Von 1995 bis 1997 arbeitete Finke in diversen betrieblichen Stellen in Aachen. Ab 1997 bis 2003 war er Sachbearbeiter und später Leiter des damals noch selbstständigen Brief-Zustellstützpunktes in Eschweiler.

Seit 2004 leitet Goswin Finke den Zustellstützpunkt der Deutschen Post in Düren an der Malteserstr. 49. Durch seine herausragenden Leistungen schaffte er im Jahr 2005 seinen zweiten beamtenrechtlichen Aufstieg in den gehobenen Postdienst. Als Leiter des Zustellstützpunktes Düren ist Finke verantwortlich für die Briefzustellung in den Städten Düren, Stolberg, Eschweiler, Inden, Kreuzau, Nideggen. Nörvenich, Hürtgenwald, Langerwehe, Niederzier und Vettweiß und ist Chef von rund 400 Postboten.

Täglich werden hier über 200.000 Briefe und 11.000 Pakete zugestellt. „Die Deutsche Post bedankt sich bei Goswin Finke über 50 Jahre erfolgreiches Miteinander.

Mit seiner mitreißenden und menschlichen Ansprache motivierte er seine Mitarbeiter immer wieder zur Höchstleistung“, so Abteilungsleiter Auslieferung Timm Zwietasch von der Niederlassung Brief Köln West.

„Für mich standen die Mitarbeiter immer im Mittelpunkt“, sagte Goswin Finke bei seiner Verabschiedung.

Die Deutsche Post genießt eine hohe Konzernverbundenheit ihrer Mitarbeiter/innen, die einen erheblichen Beitrag zur Umstrukturierung der Deutschen Post von einer Behörde zu einem Unternehmen geleistet haben. Rund 180.000 Postler der Deutsche Post stellen heute sicher, dass täglich rund 64 Millionen Briefe und über 3,6 Millionen Pakete transportiert, sortiert und an die Kunden ausgeliefert werden können.

Dies ist nur mit Hilfe von hochmotivierten Mitarbeiter und den deutschlandweit 82 Hightech-Briefzentren und 33 Paketzentren möglich.

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