Stolberg-Büsbach - Montessori-Elternverein-Regenbogen wählt neue Führung

Montessori-Elternverein-Regenbogen wählt neue Führung

Von: dö
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Volle Kraft voraus: Julia Mertens, Florian Zintzen, Martha Schafer-Thyn, Markus Dahlmanns, Susanne Kaivers-Gerards und Svenja Vogt (v.l.) gehören zur Vorstandsmannschaft des Elternvereines. Foto: T. Dörflinger

Stolberg-Büsbach. Der Montessori-Elternverein-Regenbogen, der Träger der an der Konrad-Adenauer-Straße liegenden Montessori-Kindertagesstätte ist, hat mit Florian Zintzen einen neuen Vorsitzenden.

Denn der 40-jährige Musiker konnte bei der Jahreshauptversammlung im Mehrzweckraum der Einrichtung alle 18 abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen. Der bisherige Vorsitzende, Thorsten Voß, stand nach zwei Amtsperioden für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung.

Zintzens Stellvertreter wurde Susanne Kaivers-Gerards, die ebenso wie die übrigen fünf Vorstandsmitglieder einstimmig gewählt wurde. Neben Wahlen kennzeichneten Berichte und die Planung kommender Aktivitäten die Versammlung.

Pädagogisches Konzept

Demnach war es Aufgabe von Thorsten Voß, dem bisherigen Vorsitzenden und Angelika Meurer, der Leiterin der Einrichtung, die Besucher mit den Maßnahmen des Elternvereines und dem pädagogischen Konzept der Kindertagesstätte vertraut zu machen. So stellte Voß im Mittelpunkt seines Berichtes die baulichen und gestalterischen Veränderungen, die im Innenbereich und an den Außenanlagen vorgenommen wurden.

Dazu gehörten unter anderem die Modernisierung der Sanitäranlagen und die Bestückung des Außenbereiches mit neuen Spielgeräten. Für viel Arbeit wird laut Voß auch in Zukunft das Außengelände sorgen. Denn dem Elternverein ist es gelungen, einen finanziell günstigen Pachtvertrag abzuschließen, der dazu führt, dass das bisherige Gartengelände erweitert werden kann: Standen bisher 320 Quadratmeter zur Verfügung werden es demnächst rund 650 Quadratmeter sein.

Die Gestaltung und Urbarmachung des neu hinzu gewonnen Geländes soll in den nächsten Wochen und Monaten durch den Elternverein erfolgen. Der Montessori-Pädagogik und ihrer Umsetzung im Kindergartenalltag widmete sich Angelika Meurer. Dazu hatte laut Meurer beispielsweise die Gestaltung von Festen wie Martinstag, Weihnachten und Karneval gehört, die durch zahlreiche Aufenthalte in Wald und Natur ergänzt wurden.

Diese Aktionen, wozu auch das Malen, das Basteln, das Kochen und die Vorbereitung auf das Schulleben gehörten, dienten dem Ziel, die Selbstständigkeit, die Schulung der Sinne und die motorische Fähigkeit der den in zwei Gruppen unterteilten 35 Kindern im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren zu schulen.

Auch für die Zukunft haben sich der Elternverein, der derzeit rund 100 Mitglieder zählt und die Kindertagesstätte viel vorgenommen. Neben den Umbau- und Gestaltungsarbeiten im Außenbereich ist für Mitte Juli ein Sommerfest geplant. Nach einer Pause im vergangenen Jahr - der vorgesehene Martinszug war witterungsbedingt ausgefallen - soll im Gedautal anlässlich des Martinstages wieder ein Laternenumzug stattfinden. Wie in den Jahren zuvor wird dann das älteste Kind der Einrichtung auf einem Reittier sitzend, den heiligen Martin mimen.

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