Mit der Stolberg-Touristik im schönen Vichtbachtal

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Einen geselligen Ausklang findet die gut dreistündige Entdeckungsreise bei einem Appetithappen in Vicht. Foto: J. Lange

Stolberg. Weit vor den Kupfermeistern siedelte sich im Vichtbachtal ein Handwerk an, das die Wiege der aus dem Ruhrgebiete bekannten Hoesch-Dynastie ist. Gewisse Standortvorteile ließen im Vichtbachtal sogenannte Reitwerke in grüner und landschaftlich reizvoller Umgebung entstehen.

Besonders in den Bereichen Schevenhütte, Vicht und Zweifall findet man die heute pittoresk und idyllisch anmutende Reitmeister-Architektur. Die Reitwerke und die Reitmeister haben nichts mit Pferden zu tun, sondern sind Begriffe des vorindustriellen Eisenhüttengewerbes, das entlang des Vichtbachs im 13. und 14. Jahrhundert entstanden ist.

Für die Stolberg-Touristik erkundet Gästeführer Peter Sieprath am Sonntag, 26. März, mit den Teilnehmern, wo der Hammer im Vichtbachtal hängt und nimmt sie mit auf eine Zeitreise zwischen Vicht und Zweifall. In Zweifall können Besucher zudem den evangelischen Friedhof und die evangelische Kirche besichtigen.

Einen geselligen Ausklang findet die gut dreistündige Entdeckungsreise bei einem Appetithappen in Vicht. Treffpunkt ist um 14 Uhr der Parkplatz Neuenhammer in Vicht. Tickets sind zum Preis von 12,50 Euro bei der Stolberg-Touristik, Zweifaller Str. 5, Telefon 99900-81, erhältlich. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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