Stolberg - Mehr Besucher beim Weihnachtsmarkt auf dem Donnerberg

Mehr Besucher beim Weihnachtsmarkt auf dem Donnerberg

Von: Anissa Bouamoud
Letzte Aktualisierung:
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Das Backen von Stockbrot über dem Lagerfeuer war einer der Höhepunkte des Weihnachtsmarktes auf Dem Donnerberg. Kinder und Erwachsene hatten ihren Spaß am Angebot.

Stolberg. „Stille Nacht, heilige Nacht“ schallt es auf dem Donnerberg. Der Weihnachtsbaum auf der Pfarrwiese ist geschmückt und ist der jährliche Eyecatcher vor der Donnerberger Kirche. Zum dritten Mal in Folge findet um den Weihnachtsbaum herum der Donnerberger Weihnachtsmarkt statt, mit Buden und Ständen draußen, sowie drinnen, in der Kleinen Offenen Tür St. Josef.

Die Kleine Offene Tür St. Josef , die Wenkbülle, die Kita Höhenstrasse und die Gemeinde St.Josef veranstalteten den Weihnachtsmarkt mit einem Wortgottesdienst in der Kirche St.Josef, wo für die ganze Familie etwas dabei war. Die Ehrenamtler boten alles an, was zu einem Weihnachtsmarkt gehört, Glühwein, Reibekuchen, Kaffe, Kuchen, Kakao, aber auch handgemachte Geschenke und Angebote für Kinder.

Auf der Pfarrwiese sorgte das Schwedenfeuer für besonderes Ambiente, und ein Lagerfeuer war für die Kinder Ideal, um ihr selbstgemachtes Stockbrot brutzeln zu lassen. „Wir haben wirklich Glück mit dem Wetter, vielleicht lag es daran, dass wir mehr Besucher hatten als im vorherigen Jahr“, sagt Jörg Beißel, Leiter der Kleinen Offenen Tür St.Josef.

An den Angeboten zweifeln die Ehrenamtler nicht, denn die drei Veranstalter haben ganz viel Engagement in die Umsetzung des Weihnachtsmarktes gesteckt. Gemeinsam auf und abbauen und die ganze Arbeit zugunsten des Vereins, der Gemeinde und Projekten der Kita und der Kleinen Offenen Tür.

„Ein besonderer Dank gilt allen Helfern. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre solch ein Fest nicht möglich.“ sagt Carsten Nellißen, Mitglied des Vereins die Wenkbülle. Carsten Nellißen hat den Donnerberger Weihnachtsmarkt vor drei Jahren quasi ins Leben gerufen, um zu versuchen, ob solch ein Markt denn Anklang auf dem Donnerberg findet.

Und das tut es. „Es wurde mehr Glühwein benötigt als im letzen Jahr“ stellen die Ehrenamtler beim Abbau fest. Die Besucherzahlen sind gut, weshalb die Vernastalter auch überzeugt davon sind, die Büdchen im nächsten Jahr wieder aufzustellen.

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