Leiterin der Stolberger Regenbogenschule nimmt Abschied

Von: lbe
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Gundula Brüggenwirth ist am Donnerstag von Kollegen, Eltern, Schülern, Freunden sowie Vertretern der Stadt Stolberg und der Städteregion offiziell verabschiedet worden. Foto: lbe

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Gundula Brüggenwirth ist am Donnerstag von Kollegen, Eltern, Schülern, Freunden sowie Vertretern der Stadt Stolberg und der Städteregion offiziell verabschiedet worden. Foto: lbe

Stolberg. In ihrer 17-jährigen Laufbahn an der Regenbogenschule in Stolberg ist der Donnerstag vermutlich der emotionalste für Schulleiterin Gundula Brüggenwirth gewesen. Denn die 63-Jährige wurde im Kreise ihrer Kollegen, einiger Eltern, Schüler, Vertreter der Stadt Stolberg und der Städteregion sowie Freunden offiziell verabschiedet.

Und die Verabschiedung in der Sporthalle war wahrlich bunt – regenbogenfarben eben. Denn nicht nur die Halle war farbenfroh geschmückt, sondern auch der Schülerchor präsentierte sich in den Farben des Regenbogens. Besonders in Erinnerung bleiben werden aber wohl die Auftritte der Festredner. Denn ein jeder hatte ein individuelles Programm vorbereitet.

Konrektorin Petra Schnitzler machte den Anfang und sprach Dinge an, die sie an Gundula Brüggenwirth sehr schätze. Beispielsweise, dass sie „immer die Schüler im Mittelpunkt gesehen“ habe und es ihr ein großes Anliegen gewesen sei, die Arbeit der Schule offen nach Außen zu tragen. Der Amtsleiter der Schulverwaltung der Städteregion, Nico Kosanke, hob die musikalische Seite an Brüggenwirth hervor und setzte sich ans Klavier, um ihr ein Ständchen zu spielen.

Bürgermeister Tim Grüttemeier blieb da fast nur noch das Spiel mit der Triangel, wie er sagte, die er aber doch lieber durch einen Blumenstrauß und ein dickes Lob ersetzte: „Ich bin stolz darauf, dass die Regenbogenschule in Stolberg ist.“ Und er fügte hinzu: „Wir werden Sie vermissen.“

Gundula Brüggenwirth war sichtlich gerührt und wird der Schule auch weiterhin zur Seite stehen. Nun aber belohnt sie sich fürs Erste mit einer Reise nach Kuba.

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