Landesstraße gesperrt, aber niemand vor Ort arbeitet

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Auf der Landesstraße 238 herrscht tote Hose. Dabei sollten die Arbeiten auf der Baustelle längst begonnen haben. Foto: J. Lange

Stolberg. Verschoben wurde die Sperrung der Landesstraße 238 zwar bereits um eine Woche, aber auch am zweiten Tag der Sperrung der Straße „Am Wasserwerk“ arbeitet niemand auf der Baustelle.

Ein Umstand, den auch Arnd Meyer, Projektleiter beim Landesbetrieb Straßenbau, wenig begeistert: „Das Subunternehmen hat mitgeteilt, dass das große Bohrgerät erst am Dienstagabend eintreffen kann“.

Der 60-Tonnen-Bohrer soll die Löcher für die BetonPfähle mit einem Meter Durchmesser in die Erde treiben, die den Hang der L 238 abfangen sollen. Rund 350 000 Euro kostet die Sicherung, die beim Ausbau des Kreisverkehrs Nachtigällchen absehbar und geplant war, aber nicht ausgeführt werden konnte: Das Land hatte die erforderlichen Finanzmittel dafür noch nicht bereitgestellt; sie kamen erst dieses Jahr.

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