Kupferstadt jubelt über den WM-Etappenerfolg

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Stolberg. Zum „public viewing”, also das gemeinsame öffentliche Anschauen in diesem Fall des WM-Fußballspiels, bedarf´s in der Kupferstadt keiner zentralen Veranstaltung. Die Stolberger halten´s damit wie mit der Beziehung zu ihrer Stadt: Man schaut sich die WM im eigenen Dorf an.

Überall im Stadtgebiet waren sie zu finden, die öffentlichen Orte in den Orten, an denen die vier deutschen Tore gegen die englische Nationalmannschaft bejubelt wurden.

In und vor Kneipen, Eisdielen oder Shisha-Bars wie am Mühlener Markt oder auch einfach mit der Nachbarschaft im Garten oder an der Straße, wie beispielsweise an der Aachener Straße, wo der Balkon zur Leinwand und der Bürgersteig zu Loge unter einem Flaggenmeer aller Herren Länder wird: Zwischen 16 und 18 Uhr saß halb Stolberg vor dem Fernsehen und die Straßen waren leer. Was sich dann schlagartig änderte angesichts der vielen Autokorsos mit jubelnden Menschen, die durch die Orte fuhren.

Dass die deutschen Kicker dazu Anlass geben würden, das wussten am besten die Fans, die im Klimbim feierten. Schon vor dem ersten Tor standen ihre Wagen perfekt mit Wimpeln und Fahnen geschmückt für die Ausfahrt parat.
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