Kommunalwahl auch an Stolberger Schulen ein großes Thema

Von: fla
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Stolberg. Die Kommunalwahl und damit wichtige politische Entscheidungen rücken immer näher. Doch dass mit politischen Wahlen auch ein bestimmtes Demokratie-Verständnis, eine „positive Einstellung zu dieser Art von Regierungsform” verbunden ist, davon ist Ferdinand Küpper-Jacobs überzeugt.

„Man muss auch schon Kindern und Jugendlichen in der Schule verdeutlichen, was Demokratie eigentlich bedeutet”, so der Schulleiter der Realschule I und Sprecher der Stolberger Schulleiterkonferenz.

„Politik geht uns nämlich alle an.” Kooperationen mit dem Jugendparlament oder der „Baum der Toleranz” seien wichtige Projekte, um Schüler politisch zu interessieren.

So sei es nicht nur wichtig, Schüler für Politik zu begeistern, sondern auch das Interesse der Eltern für Politik zu wecken und gleichzeitig zu verdeutlichen, dass in Schulen „hervorragende Aufklärungsarbeit” und damit erfolgreiche Präventionsarbeit gegen Rechts geleistet wird, wie Küpper-Jacobs verdeutlicht Lehrkräfte besäßen in diesem Zusammenhang eine besondere Vorbildfunktion.

Außerdem habe gerade Stolberg mit den jüngsten Demonstrationszügen gegen Neonazis gezeigt, dass die Bürger der Kupferstadt politisch engagiert seien. Dieses Interesse gelte es nun auch bei den Wahlen in Form der Stimmabgabe zu zeigen. „Denn”, so Küpper-Jacobs weiter, „jeder muss sich einfach darüber im Klaren sein, dass er mit seiner eigenen Stimme etwas bewegen kann.”

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