Keine Vorab-Ausgabe von Jodtabletten

Von: lbe
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Peter Cosler, derzeit auf die Gefahrenvorbeugung bei der Feuerwache spezialisiert, Michael Konrads, Sprecher der Wehr, und Andreas Dovern, Leiter der Feuerwehr (v.l.) haben alle nötigen Vorkehrungen für den Ernstfall getroffen. Foto: L. Beemelmanns

Stolberg. Eine Vorab-Ausgabe von Jodtabletten, die im Falle einer Freisetzung von radioaktivem Jod bei einem Störfall eines Atomkraftwerkes eingenommen werden sollten, ist vom Ministerium für Inneres und Kommunales (MIK) Nordrhein-Westfalen abgelehnt worden.

Bereits am 22. Februar hatte das MIK darüber entschieden und eine Vorab-Ausgabe nur in einem Radius von bis zu zehn Kilometern um ein Kernkraftwerk vorgesehen. Die Stadt Stolberg sowie die gesamte Städteregion Aachen fallen somit aus diesem Radius raus.

Für die Einlagerung der Jodtabletten in den Gerätehäusern der Freiwilligen Feuerwehren sowie für die Verteilung der Tabletten bei einem Störfall ergeben sich dadurch keine Änderungen.

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