Kein weiterer Anbau für die Kita Franziskusstraße

Von: gro
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Vor allem den Bedürfnissen der kleineren Kindern soll das Nutzungskonzept entgegenkommen.

Stolberg. Einen weiteren Anbau an der städtischen Kindertagesstätte Franziskusstraße wird es nicht geben. Die Verwaltung hat mit der Leitung von Stolbergs ältestem Familienzentrum und dem Landesjugendamt einen Kompromiss gefunden, mit dem offensichtlich alle Beteiligten leben können.

Kernpunkt der Diskussionen war in den vergangenen Monaten die aus Sicht der Kita-Mitarbeiterinnen nicht ausreichende Zahl von Schlafplätzen für Kleinkinder gewesen. Dank eines veränderten Nutzungskonzeptes und mit Hilfe kleinerer Umbauten sei nun eine konsensfähige Lösung gefunden worden, erklärt Willi Seyffarth. „Der Platz ist vom Grundsatz her ausreichend”, betont der städtische Fachbereichsleiter. Zusätzliche Ruhekapazitäten seien durch eine andere Nutzung geschaffen worden.

So sollen in Zukunft der ehemalige Personalraum sowie das durch eine Schiebetür getrennte ehemalige Büro im Altbau als Räume zur Differenzierung und somit auch als Schlafräume genutzt werden. Auch im Logopädie-Raum können nun kleinere Kinder in der Mittagspause zur Ruhe kommen und schlafen. Eine weitere Option ist die Nutzung der Gruppennebenräume.
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