Jugendparlament diskutiert im Rathaus über aktuelle Pläne

Von: niju
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xxxxDas Stolberger Jugendparlament befasste sich bei seiner jüngsten Sitzung unter anderem mit der Musikszene in der Stadt sowie den Bau eines Fitnessparks. Foto: N. Junker

Stolberg. Obwohl das Jugendparlament in diesem Jahr bereits viele Veranstaltungen organisiert hat, befinden sich seine Mitglieder schon wieder inmitten von Planungen neuer Projekte. So standen bei der jetzigen Sitzung unter anderem Gespräche mit Vertretern des Stolberger Vereins „Rise Stolberg“ auf der Tagesordnung.

Dieser Verein setzt sich für Kulturförderung in Stolberg ein und möchte vor allem die teils in Vergessenheit geratene Musikszene fördern. In Zukunft sollen Projekte entstehen, die von beiden Seiten unterstützt werden.

So liegt eine Kooperation beider Institutionen bei der anstehenden politischen Veranstaltung „Das geht“ nahe, bei der man sich einen Stand teilen wird. Ziel der Veranstaltung, die alle vier Wahlkreise in Aachen und Umgebung ansprechen soll, ist es, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, mit den direkten Landtagskandidaten für ihren Wahlkreis in den Dialog zu treten.

Schüler aus Stolberg, Eschweiler, Roetgen oder Simmerath können sich am 10. Mai im Zinkhütterhof über die Landtagswahlen und die dabei zur Wahl stehenden Parteien informieren. Damit das Jugendparlament die jungen Stolberger in Zukunft besser erreichen und eben über solche Veranstaltungen informieren kann, wurde beschlossen, nun auch auf Snapchat- einer Social Media Plattform, die vor allem bei Jugendlichen sehr gefragt ist- aktiv zu werden.

Sportlich betätigen

Jeder Interessierte kann den Aktionen des Jugendparlaments zukünftig unter dem Namen „jupastolberg“ folgen, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Ein ebenso diskutiertes Thema bleibt weiterhin der Bau des geplanten „Calisthenic Fitnessparks“, ein generationenübergreifender Spielplatz, an dessen Fitnessgeräten sich die Stolberger möglichst bald sportlich betätigen können.

Nachdem das Gelände rund um den Spielplatz an der Ardennenstraße als optimaler Standort ausgemacht wurde, werden nun Angebote verschiedener Bauunternehmen miteinander verglichen.

Den letzten Punkt auf der Tagesordnung stellten Planungen für ein geplantes Treffen der Stolberger Schülervertretungen dar. „Wie können wir die Kommunikation zwischen den einzelnen Schulen erleichtern?“ und “zu welchen spezifischen Themen würden wir gerne eine Diskussion anregen?“, waren unter anderem Fragen, die schon im Voraus geklärt werden sollten.

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