Jubiläumsjahr mit gut besuchtem Königsball beendet

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Stolberg/Eilendorf. Mit dem Königsball im voll besetzten Saal des Pfarrzentrums beendete die St.-Apollonia-Schützenbruderschaft Eilendorf ihr Jubiläumsjahr.

Erster Brudermeister Günter Kirsch hieß an diesem Abend zahlreiche Gäste willkommen, darunter die beiden Ehrenmitglieder Willi Hansen und Johann Vroomen, das Bezirkskönigspaar Markus und Sabine Schröder, Bezirksbundesmeister Hans Reinart, Bezirksehrenbundesmeister Helmut Schümmer sowie die Bezirksschießmeister Robert Kirsch, Roland Nacken und Kai Zinken.

Kirsch zeigte sich erfreut darüber, auch zahlreiche befreundete Bruderschaften begrüßen zu können, so St. Heinrich Münsterbusch, St. Hubertus Büsbach, St. Sebastianus Stolberg, St. Sebastianus Eilendorf, St. Georg Freund, Karlsschützen-Gilde, St. Laurenzius Puffendorf und außerdem alle Prinzen, Kaiser- und Königspaare.

Königswalzer

Von der eigenen Bruderschaft waren König Thaddeus Malecki und Prinz Benedikt Peveling zugegen. Günter Kirsch bedankte sich herzlich bei der Nirmer Narrenzunft, die für die Bewirtung der Gäste verantwortlich zeichnete.

Traditionsgemäß wurde mit dem Königswalzer der Königsball eröffnet, hier ließen sich die Majestäten nicht zweimal bitten, es wurde ausgiebig getanzt. Im Programm standen auch Ehrungen und Auszeichnungen. Robert Kirsch bekam das Ehrenkreuz des Sports in Bronze verliehen, Michaela Brandt die Frauenauszeichnung in Silber. Für inaktive 25-jährige Mitgliedschaft wurden gleich mehrere Jubilare geehrt.

Vereinsmeister

Natürlich wurden die Vereinsmeister nicht vergessen, diese Ehrung nahmen Robert Kirsch von Sigi Walczak vor. LGa Jugendklasse: Benedikt Peveling mit 90 Ringen, LGa Altersklasse: Günter Kirsch (96), LGa Senioren weiblich: Gabriele Lennartz (98), LGa Senioren männlich: Willi Kost (94), KKa Altersklasse: Josef Hollo (144), KKa Seniorenklasse: Karl-Heinz Koch (140), KK ang. Seniorenklasse: Sigi Walczak (166).

Den Willi-Eschweiler-Gedächtnispokal gewann Achim Peters mit einem Teiler von 246,2 (hier wird immer die schlechteste zehn gewertet). Nach dem offiziellen Teil kam die Unterhaltung nicht zu kurz, die „Zwei Spitzbuben“ brachten tolle Stimmung in den Saal.

Völlig unverhofft trat dann auch noch die KG Nirmer Narrenzunft in voller Stärke mit ihrem neuen Programm auf. Bei einer großen Tombola waren schöne Preise zu gewinnen.

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