Ja zur Spülmaschine für das Jugendheim und zum klimafreundlichen Bauen

Von: -jül-
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Stolberg. „Ältere Damen stundenlang in gebückter Haltung“ bemühte Matthias Prußeit im Hauptausschuss, um einem Antrag „seiner“ Linken Nachdruck zu verleihen. Eine Spülmaschine soll her für das Jugendheim Münsterbusch. Notfalls dürfe es auch eine gute gebrauchte Gastronomie-Spülmaschine sein, so Prußeit.

Jedenfalls müsse den ehrenamtlichen Helfern der IG Münsterbuscher Vereine unter die Arme gegriffen werden. Die IG betreibt und bewirtschaftet das städtische Jugendheim bei Veranstaltungen. Die Verwaltung wird sich nun mit der IG abstimmen, ob die Anschaffung nötig und erwünscht ist.

Zustimmung erntete auch ein gemeinsamer Vorstoß von CDU und SPD, im Rahmen des Neubaugebietes Stadtrandsiedlung einen Bereich auszuweisen, in dem klimafreundlich ein Nahwärmenetz geschaffen werden solle. Beispielhaft nannte die Koalition rund 20 Baugrundstücke, so Jochen Emonds (CDU) auf Nachfrage von Bernd Engelhardt (FDP). Es dürften gerne auch mehr sein.

Zur wirtschaftlichen Realisierung sei aber eine bestimmte Teilnehmerzahl erforderlich. Intention des Antrages sei es deshalb zudem, einen möglichen falschen Weg zu verhindern und Vorsorge zu treffen, so Dieter Wolf (SPD).

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