Stolberg - Integration durch Jobs: Flüchtlinge in Beschäftigung bringen

Integration durch Jobs: Flüchtlinge in Beschäftigung bringen

Von: lbe
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Stolberg. In dieser Woche wird eine Woche lang der Ursprung der Europäischen Union gewürdigt. Die Europaministerkonferenz (EMK) der Länder hat zur Europawoche aufgerufen mit dem Ziel, die Bedeutung Europas für die Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben.

Im Rahmen dieser Europawoche möchte sich auch Stolberg, die Stadt, die ohnehin schon als europaaktive Kommune in Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet ist, in den Reigen der zum Thema passenden Veranstaltungen einreihen.

Aus diesem Grund lädt das Amt für Wirtschaftsförderung für morgen zur Veranstaltung „Integration durch Beschäftigung – Zuwanderung als Chance für den Stolberger Arbeitsmarkt“ in den Zinkhütter Hof. Beginn ist um 17 Uhr.

Denn kaum ein Thema bewegt die Gesellschaft in Europa zurzeit mehr als die aktuelle Flüchtlingssituation. Europa steht nicht nur vor der Aufgabe, diese Menschen unterzubringen, sondern auch, sie zu integrieren – in Deutschland, im Arbeitsmarkt und auch in Stolberg.

Bei der Veranstaltung werden Astrid Brokmann, Agentur für Arbeit Aachen-Düren, und Kerstin Faßbender von der IHK Aachen zu Gast sein und Vorträge halten. Auch Eugène Anny wird zu Gast sein. Er wurde 1964 in West-Afrika geboren und kam 1977 nach Deutschland. Er ist gelernter Malermeister und selbstständig. Derzeit arbeitet er mit Asadullah Alizada aus Afghanistan zusammen. Anny wird gemeinsam über ihre Zusammenarbeit berichten. Auch die Firma Kerschgens Werkstoffe & Mehr GmbH möchte Flüchtlingen eine Chance geben. Heinz Herbort, geschäftsführender Gesellschafter, wird ebenfalls Frage und Antwort stehen.

Denn wesentliche Themen der Veranstaltung sind: Wie kann Integration in den Arbeitsmarkt gelingen? Und wie findet man zusammen? All diese Fragen sollen in einer anschließenden Diskussionsrunde mit allen Gästen, Bürgermeister Tim Grüttemeier geklärt werden.

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